10 Tipps für gesunde Nägel

Hallihallo meine Lieben 🙂
Wollen wir nicht alle schöne und gepflegte Hände haben? Doch zu schönen und gepflegten Händen gehören vor allem auch gesunde Nägel dazu, da brüchige und rissige Nägel einfach alles andere als schön aussehen. Klar könnte man dies mit Nagellack überdecken, aber wirklich gut für die Nägel wäre es nicht. Ich persönlich gehöre zu den Menschen, die bei anderen sehr auf ordentliche und gepflegte Hände und Nägel achten, denn kaputte oder abgekaute Nägel wirken auf mich einfach total unästhetisch. Damit ihr gar nicht erst kaputte Nägel bekommt habe ich für euch 10 Tipps für gesunde Nägel aufgeschrieben.

1. Nägel feilen
Viele von euch werden wahrscheinlich ihre Nägel schneiden um sie zu kürzen, doch das ist absolut nicht gut für die Nägel. Ich habe es selbst jahrelang gemacht, aber das Schneiden der Nägel führt dazu, dass Risse entstehen. Deswegen sollte man die Nägel lieber feilen – auch wenn es länger dauert, ist aber wesentlich schonender für die Nägel. Beim feilen solltet ihr allerdings darauf achten, dass ihr immer in eine Richtung feilt, da es sonst den gleichen Effekt hat wie das Schneiden. Am schonendsten für die Nägel sind Sand- oder Glasfeilen, denn Metallfeilen sind recht hart und führen auch schneller zu Rissen. Falls ihr aber gar nicht auf das Schneiden verzichten möchtet, dann solltet ihr die Nägel in nassem Zustand schneiden, da sie dann am elastischten sind.
2. Handpeeling und -Creme
Um gepflegt aussehende Nägel zu haben braucht man auch gepflegte Hände, weswegen man ein mal im Monat ein Handpeeling verwenden sollte. Durch ein Handpeeling werden abgestorbene Hautpartikel abgerubbelt und neue Haut kann nachwachsen. Ganz wichtig ist es auch nach einem Peeling eine Handcreme zu verwenden, damit die Haut genug Feutigkeit bekommt. Am besten wäre es natürlich, wenn man seine Hände jeden Tag eincremt und dabei die Nägel gleich mit eincremt.

3. Nagelhaut zurückschieben
Man sollte regelmäßig die Nagelhaut zurückschieben, da Nagelhaut, welche auf dem Nagel sitzt, den Nagel daran hindert wieder gesund nachzuwachsen. Zuerst sollte man die Nagelhaut zurückschieben und danach die abgegangenen Hautpartikel entfernen.

4. Verfärbungen entgegenwirken
Raucher haben sehr oft durch den Nikotinkonsum gelbliche Nägel, was nicht schön aussieht und auch nicht gesund für die Nägel ist. Dem ganzen kann man zum Glück relativ einfach entgegenwirken. Dazu sollte man die Nägel regelmäßig mit Zitrone einreiben, da die Säure die Verfärbung sehr gut aus den Nägel herauszieht.

5. Nägel schützen
Wer viel mit Wasser in Kontakt kommt, zum Beispiel durch den Abwasch, sollte dabei am besten Handschuhe tragen, da zu viel Wasser die Nägel extrem strapaziert. Das heißt natürlich nicht, dass ihr Wasserkontakt generell vermeiden solltet, aber längerer und sehr viel Wasserkontakt schädigt die Nägel nunmal und davor solltet ihr sie schützen.

6. Unterlack verwenden
Nägel lackieren gehört bei mir zum Alltag, da ich meine Nägel lackiert einfach schöner und ansprechender finde. Doch um die Nägel dadurch nicht zu verfärben, ist es ganz wichtig, dass man einen Unterlack aufträgt. Dieser schützt den Nagel nicht nur vor Verfärbung sondern auch vor den „Schadstoffen“ in farbigem Nagellack. Wenn man mal eine recht neutrale Farbe aufträgt, ist ein Unterlack nicht unbedingt erforderlich, aber bei richtigen Farben – wie zum Beispiel rot, blau, pink – ist ein Unterlack nicht verzichtbar. Mittlerweile gibt es sogar pflegende Unterlacke, diese sind natürlich am besten für die Nägel.

7. Auszeit gönnen
Wo wir schon beim Thema Nagellack sind: Gönnt euren Nägel ab und an auch mal eine Auszeit. Das heißt ihr solltet eure Nägel nicht dauerhaft lackiert haben, sondern am besten nach einer Woche Nagellack mal zwei Tage Pause machen um die Nägel auch mal wieder atmen zu lassen.

8. Pflegeprodukte verwenden
Wer wie ich sehr trockene und leicht brüchige Nägel hat sollte ab und an mal ein Nagelöl verwenden. Das Nagelöl gibt den Nägeln die nötigen Pflegestoffe und die Nägel fühlen sich danach gleich viel schöner an und brechen auch nicht mehr so leicht. Ich sehe bereits immer nachdem ich einmal Nagelöl verwendet habe einen enromen postiven Unterschied.

9. Auf Ernährung achten
Die Ernährung macht sehr viel aus in Bezug auf eure Nägel. Nägel brauchen nämlich wie der Rest des Körpers auch Vitamine und Nährstoffe, welche sie durch eine falsche Ernährung nicht bekommen. Vielleicht kennt es der ein oder andere von euch, dass man so eine Art weißer Flecken im Nagel hat und dies deutet eindeutig auf die falsche Ernährung hin. Lebensmittel, die sich positiv auf die Nägel auswirken sind: Pilze, Obst, Gemüse, Nüsse, Fisch und Milch.

10. Nägel beobachten
Beobachtet eure Nägel einfach mal ein wenig und schaut ob sie brüchig oder rissig sind und wie sie bestimmte Situationen- wie zum Beispiel den oben genannten Wasserkontakt – verkraften. Und falls ihr Probleme mit euren Nägeln habt, dann solltet ihr dem auf jeden Fall mal auf den Grund gehen.

Wer all diese Tipps ein wenig befolgt hat eigentlich automatisch schöne und gepflegte Nägel, vorausesetzt sie sind auch ordentlich in Form gebracht.
Wie pflegt ihr eure Nägel und achtet ihr auch so sehr auf gepflegte Nägel bei anderen Leuten?

Lieblings Make-Up Produkte von Essence

Hallo ihr Lieben 🙂
Kennt das nicht jeder von euch, dass man gewisse Make-Up „Lieblinge“ von einer Firma hat? Ich habe Make-Up von so vielen verschiedenen Firmen und auch verschiedenen Preisklassen und dementsprechend auch viele Lieblinge. Heute wollte ich euch aber erstmal meine Lieblinge von der Firma Essence vorstellen. Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, habe ich einige Sachen von Essence und vor allem Nagellacke. Aber da ich euch schon ein paar Mal meinen Nagellack gezeigt habe, dachte ich, dass euch meine Lieblings Make-Up Produkte von Essence auch interessieren könnten. Natürlich habe ich noch mehr Produkte von Essence, aber um den Post nicht zu lange werden zu lassen zeige ich euch nur meine absoluten Lieblings-Produkte.

Ich fange mal mit einem Produkt an, das ich wirklich jeden Tag benutze – auch wenn ich mich eigentlich gar nicht schminke: den Concealer. Lange Zeit habe ich ohne Concealer gelebt, da ich diesen für unnötig und überflüssig gehalten habe, aber seit ich ihn habe liebe ich ihn und möchte auch nicht mehr ohne leben. Ich habe den „stay all day concealer“ von Essence in der Farbe 10 „natural beige“. Ich verwende ihn wirklich jeden Tag um meine Augenringe und Hautunebenheiten oder Rötungen abzudecken, egal ob ich danach noch Foundation verwende oder nicht.

Als nächstes zeige ich euch ein paar meiner Lidschatten. Lidschatten kaufe ich sehr gerne bei Essence, da diese eine recht große Farbauswahl haben und auch noch dazu recht günstig sind. Letztens habe ich mir einen „3D eyeshadow“ in der Farbe 04 „irresistible caramel cream“ gekauft und dieser ist gleich zu meinem Lieblings-Lidschatten geworden und ich trage ihn fast jeden Tag.

Doch wenn ich mal keine Lust auf diesen Lidschatten habe, dann greife ich zu meiner „sun club – glamour to go eyshadow“ Palette. Diese Palette habe ich schon seit Ewigkeiten und sie hält wirklich lange und ich finde, dass die acht Farben einem eine wirklich gute Auswahl bieten. Die gleiche Palette gibt es auch noch mit anderen Farben, aber ich habe mich damals für die Nummer 02 „long beach“ entschieden, da ich – wie ihr wahrscheinlich schon gemerkt habt – sehr gerne braune, beige oder goldene Lidschatten mag.

Für Weihnachten und Silvester hatte ich mir im Dezember extra noch einen aufälligeren und glitzernden Lidschatten gekauft, nämlich den „metal glam eyeshadow“ in der Farbe 07 „golden up!“. Doch ich habe mich regelrecht in diesen Lidschatten verliebt und trage ihn mittlerweile nicht mehr nur zu besonderen Anlässen, sondern auch einfach so mal wenn ich zum Beispiel in die Stadt gehe oder Abends essen gehe. Denn wenn man diesen Lidschatten nur leicht aufträgt, dann wirkt es auch gar nicht mehr partymäßig.

Zuletzt zeige ich euch noch eine Wimperntusche von Essence. Diese ist zwar nicht meine hauptsächliche Wimperntusche, aber ich trage sie sehr gerne wenn ich Wimperntusche tragen möchte, es aber dennoch sehr natürlich aussehen soll. Hierbei handelt es sich um die „stays on and on an on!“ Wimperntusche. Meinen Wimpern gibt sie kein mega Volumen, wie ich es bei anderen Mascaras habe, aber sie hält wirklich gut und lange ohne zu verschmieren was mir persönlich immer sehr wichtig ist.

Was sind eure absoluten Lieblingsprodukte von Essence? Und würden euch auch meine Lieblingsprodukte von anderen Make-Up Marken interessieren?

Time goes by

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Time goes by…. Ja, die Zeit vergeht einfach wie im Flug und das ist mir gestern Nachmittag wieder mal extrem bewusst geworden. Gestern hatte ich kein Auto zur Verfügung und musste mit dem Fahrrad in den Stall fahren – gleiche Situation wie vor einem Jahr, als ich noch nicht 18 war. Vor einem Jahr um diese Zeit habe ich die Tage gezählt bis ich ENDLICH 18 sei und endlich alleine Auto fahren dürfe – 26 Tage. Ich hatte das Gefühl als wäre es erst gestern gewesen! Nun werde ich in 26 Tagen schon 19 und fühle mich damit schon wieder ein wenig alt.

Letztes Jahr habe ich so enorm auf meinen 18. Geburtstag hingefiebert, hatte die Party schon in allen Details durchgeplant, habe mir ausgemalt wie toll es sei endlich „frei“ zu sein – einfach das machen was man will. Alleine Auto fahren, in jeden Club reinkommen – ausgenommen irgendwelcher Ü21 Clubs oder Ü 30 Parties, aber mal ehrlich: da will ich auch noch gar nicht hin – so lange wegbleiben wie man möchte, nicht mehr auf die Eltern hören müssen und damals noch selbst Entschuldigungen für die Schule schreiben.

Doch im Nachhinein ist das einzig coole am volljährig sein man darf alleine Auto fahren. Klar ist es super überall reinzukommen und so lange bleiben zu dürfen wie man möchte. Aber war es nicht mit 16 noch viel spannender sich in Parties reinzuschleichen und länger als Mitternacht zu bleiben? Damals hatte das alles noch einen gewissen Reiz, doch jetzt ist es Normalität.

Heute – mit fast 19 – fühle ich mich regelrecht alt und vermisse teilweise die Unbeschwertheit der Kindheit. Sich um nichts sorgen zu müssen, für nichts verantwortlich sein, einfach immer alles Mami und Papi für einen erledigen lassen. War ich nicht auch erst gestern noch Kind?? Nein, es ist schon einige Jahre her.
Als Kind und auch noch als Jugendliche dachte ich immer wie „cool“ es sei erwachsen zu sein und habe regelrecht alle beneidet, die drei oder vier Jahre älter waren als ich. Mit 14 und 15 habe ich allen Leuten, die mich nicht kannten immer erzählt ich sei bereits 17 – wurde mir auch immer abgekauft – aber was hat es mir letztendlich gebracht? Nichts!

Bald werde ich ein Studium beginnen – darauf freue ich mich auch schon wahnsinnig – aber habe ich nicht gestern noch für mein Abi gelernt? Nein, das war vor über einem halben Jahr. Allgemein ist die Schulzeit wie im Fluge vergangen, an den Kindergarten kann ich mich kaum noch erinnern, so lange ist das schon her… Und in gut zwei einhalb Monaten werde ich Studentin sein – wieder ein neuer Lebensabschnitt, wieder eine neue Stadt, wieder neue Leute, wieder mehr Selbstbewusstsein, wieder neue Eindrücke, wieder lernen, … Nach dem Studium kommt dann der Beruf und man ist von dort an wirklich komplett auf sich alleine gestellt und hat keine Eltern mehr, die sich um all seine Sachen kümmern oder einem die Wohnung und Essen bezahlen.

Mit diesem Post wollte ich euch nur mal vor Augen halten wie wahnsinnig schnell die time goes by. Je älter man wird, umso schneller vergeht auch die Zeit.
Und an alle unter 18-jährigen da draußen: genießt eure Kindheit und Jugend, denn erwachsen wird man schnell genug!

Das Bild habe ich gewählt, weil es meinen 18. Geburtstag einfach am besten wiederspiegelt, da ich dieses Auto an dem Tag geschenkt bekommen habe. Jetzt werden sich sicherlich einige von euch fragen, warum ich so ein altes Auto bekommen habe und mir kein moderneres gewünscht habe. Ganz einfach: dieses Auto hat dadurch, dass mein Vater es mir als ich sechs Jahre alt war versprochen hat, einen enrom hohen emotionalen Wert und ich könnte mir für mich kein besseres Auto mehr vorstellen 🙂

Schoko-Bananen Muffins

Hallo ihr Lieben 🙂
Wie ihr schon gesehen habt, habe ich wieder mal gebacken – dieses Mal sind es leckere Schoko-Bananen Muffins geworden. Und wie versprochen bekommt ihr heute auch noch das Rezept dazu. Wahrscheinlich habt ihr schon gemerkt, dass ich gerne backe – früher als mein Abitur noch in den Sternen stand hat mein Vater immer gesagt, dass wenn das mit dem Abi nichts wird, dann solle ich eben Bäckerin werden. Ich backe wirklich, wirklich gerne, aber den Beruf Bäckerin könnte ich mir für mich aber einfach überhaupt nicht vorstellen.
So, genug geredet, jetzt kommt das Rezept für die Muffins.

Für die Muffins braucht ihr:

  • 200g Mehl – ich habe dieses Mal Vollkornmehl genommen
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/4 TL Zimt
  • 3 EL Kakaopulver
  •  175g Zucker
  • 1 Ei
  • 100ml neutrales Öl
  • 100ml Milch
  • 3 Bananen

Und natürlich ein Muffinblech und Förmchen 🙂

Zu allererst solltet ihr den Ofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen und die Muffinförmchen schonmal in das Blech einsetzen, dann müsst ihr das später nicht mehr tun.

Danach gebt ihr das Mehl (ich habe bei dem Vollkornmehl geschmacklich überhaupt keinen Unterschied zu normalem Mehl geschmeckt) in eine Schüssel und vermischt es mit dem Zimt, Backpulver, Natron und Kakaopulver.

In einer weiteren Schüssel quirlt ihr das Ei auf und gebt den Zucker, das Öl und die Milch hinzu und vermischt es gut.

Dann zerdrückt ihr die geschälten Bananen – reifere Bananen eignen sich wesentlich besser als frische, da diese weicher sind – mit einer Gabel und vermischt diese mit der flüssigen Masse.

Zu guter letzt vermischt ihr das ganze mit der Mehlmischung und füllt den Teig in die Förmchen.

Das ganze muss jetzt bei 180° Ober- und Unterhitze für gut 20 Minuten in den Ofen.

Viel Spaß beim backen und guten Appetit 🙂

Rainy Day

Guten morgen meine Lieben 🙂
Gestern hat es bei mir den ganzen Tag nur geregnet und heute regnet es immer noch… Was für ein sch*** Wetter. Ist das Wetter bei euch momentan auch so schlecht wie bei mir? Den ganzen Tag regnet es – was soll man da nur machen? Aktivitäten draußen fallen dann wohl im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Aber den ganzen Tag vor dem Fernseher verbringen ist natürlich auch nicht das Wahre.
Deshalb habe ich euch mal dokumentiert was ich gestern bei diesem verregneten Wetter gemacht habe um euch für die nächste Zeit – ja, im Winter werden noch mehrere solcher Tage kommen – ein paar Anregungen zu schaffen.

Morgens habe ich die ganze Zeit nur im Bett gegammelt, weil ich nicht wusste was ich machen sollte. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann auch gleich wieder ab ins Bett.
Irgendwann ist mir dann die Idee gekommen, dass ich ja Muffins backen könnte – also habe ich ein Rezept rausgekramt und habe gut eine Stunde mit backen verbracht. Das Rezept zu den Muffins kann ich entweder morgen oder übermorgen online stellen wenn ihr wollt.

Danach war ich ganz kurz im Stall um die Pferde reinzuholen, wobei mich ein Mann angesprchen hat, welchem ein fremder Hund zugelaufen ist. Das heißt ich habe alle Leute in der Umgebung abtelefoniert, die so einen Hund haben – allerdings ohne Erfolg. Ein paar Stunden später habe ich dann aber die glückliche Nachricht erhalten, dass sich die Besitzer gefunden hätten – was für ein Glück!

Als es dann mal kurz aufgehört hatte zu regnen habe ich mich in meine Joggingklamotten geschmissen, meinen Hund geschnappt und bin für eine gute halbe Stunde joggen gegangen. Das tat wirklich gut, nur leider war ich total nass als ich zu Hause war, denn mittendrin hat es natürlich wieder angefangen zu regnen – wie hätte es auch anders sein sollen?

Nach dem Joggen habe ich natürlich erstmal geduscht und habe mich danach auf die Couch gesetzt und ein Buch gelesen – dabei habe ich natürlich ein paar meiner Muffins gegessen 😀

Abends habe ich mit meinem Bruder zusammen noch Köln 50667 und Berlin Tag&Nacht – ich weiß Assi-TV, aber das muss einfach sein – geschaut und habe währenddessen eine Kleinigkeit gegessen.
Und dann war der Tag auch schon so gut wie vorüber – auch wenn ich nicht wirklich viel gemacht habe war es dennoch ein sehr schöner Tag und solche „Nichtstutage“ müssen schließlich auch mal sein 🙂

Euch wünsche ich heute allen einen schönen Tag und einen guten Start ins Wochenende 🙂

Cardigan Love

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Da ich einen Fashion, Food und Lifestyle Blog führe, sollte ich euch natürlich auch hin und wieder mal ein Outfit von mir zeigen – und genau deshalb habe ich hier nun meinen aller ersten Outfit-Post für euch 🙂
Die Bilder sind letzte Woche in Freiburg entstanden als ich mit meiner Freundin ein wenig in der Stadt bummeln war. Sprich es ist nichts besonderes, sondern ein ganz alltägliches Outfit.

Da ich ehr den klassischen Stil bevorzuge, trage ich unheimlich gerne Blusen – doch im Winter ist mir eine Bluse alleine viel zu kalt, weswegen ich mich noch für einen Cardigan entschieden habe, denn mit einem Cardigan kann man nie etwas falsch machen. Genau so wie mit einer schwarzen Jeans. Meiner Meinung nach gehört eine schwarze Jeans in jeden Kleiderschrank, da schwarz einfach super leicht zu kombienieren ist.
Für die Schuhe habe ich mich entschieden, da ich momentan sehr gerne Absätze trage und diese trotz ihrer – ich glaube – 9cm Höhe doch noch sehr bequem sind. Und wenn man in die Stadt geht darf natürlich auch keine Tasche fehlen. Ich habe mich hier für eine große schwarze von George, Gina & Lucy entschieden, da wie gesagt schwarz zu allem passt und in dieser Tasche auch noch genug Platz für ein paar kleine Einkäufe ist.
Bei dem Schmuck habe ich einfach wie meistens zu meinem Lieblingsschmuck von Thomas Sabo gegriffen.

Tom Tailor Cardigan – Thommy Hilfiger Bluse – Mavi Jeans – Pedro Miralles Schuhe – Thomas Sabo Schmuck – George,Gina& Lucy Tasche

Wie gefällt euch das Outfit? Was tragt ihr so, wenn ihr zum bummeln in die Stadt geht?

Tipps für gesunde Haare

Guten morgen ihr Lieben 🙂
Haben wir nicht alle das gleiche Problem? Nämlich unsere Haare. Wir wissen nicht, ob wir sie lang oder kurz haben wollen, welche Farbe wir wollen, welche Frisur wir wann tragen sollen – glatt oder lockig – hochgesteckt oder offen? Also mir persönlich geht es zumindest so, dass ich mich beim Thema Haare nie wirklich entscheiden kann, und wenn doch dann ändere ich am nächsten Tag schon wieder meine Meinung.
Doch dieses ganze Hin und Her nimmt unsere Haare ganz schön mit und macht sie kaputt – doch um das zu verhindern habe ich euch ein paar Tipps für gesunde Haare zusammengeschrieben.

1. Haare nicht jeden Tag waschen
Wenn man seine Haare jeden Tag wäscht, dann wird dadurch der natürliche Schutzfilm der Haare angeriffen und dadurch fangen die Haare dann nur noch schneller an zu fetten. Wer allerdings wie ich jeden Tag Sport macht kommt wohl leider nicht drum herum.
2. Vor dem Waschen kämmen
Man sollte die Haare bereits vor dem waschen kämmen, ganz besonders wenn man Gel oder Haarspray in den Haaren hat. Denn durch das Bürsten werden die Stylingprodukte schon größtenteils entfernt und die Haare verkleben nicht so doll bei der Wäsche.
3. Klare Vorstellungen haben
Wenn man etwas an seinem Haarschnitt ändern möchte, sollte man klare Vorstellungen haben und dem Friseur am besten ein Foto von der Wunschfrisur mitbringen. Denn wenn man einfach drauf los schneiden lässt, ist man hinterher meist noch unzufriedener als vorher. Dies gilt natürlich nicht, wenn man nur Spitzen schneiden lässt, denn da kann nicht viel schiefe gehen.
4. Nasse Haare nicht kämmen
Im nassen Zustand sind Haare total empfindlich, das heißt man sollte sie entweder sofort kämmen oder erst kämmen wenn sie trocken sind – aber nicht während des Föhnens dauernd kämmen, denn das schadet den Haaren
5. Die richtige Pflege verwenden
Es sind zur Zeit so enorm viele Haarpflegeprodukte auf dem Markt, doch die meisten sind einfach nur „Geldmacherei“ und geben dem Haar keine wirkliche Pflege. Genauso wenig sollte man bei dünnen Haaren auf Kuren verzichten, da diese meist zu schwer sind für dünne Haare. Was ich persönlich euch empfehlen kann ist Haaröl – dies gibt den Haaren die nötige Feuchtigkeit und macht sie noch dazu sehr weich. Ich benutze das „Goldwel Elixir Oil“ und bin mehr als zufrieden.

6. So selten wie möglich Hitze ans Haar lassen
Das bedeutet einfach den Föhn, Lockenstab oder Glätteisen so selten wie möglich benutzen, denn Hitze schadet dem Haar und macht es brüchig. Am besten die Haare an der Luft trocknen lassen – das mache ich auch immer wenn es zeitlich geht – und Stylingsachen wie Lockenstab oder Glätteisen eben nicht täglich sondern einfach nur zu besonderen Anlässen verwenden.

7. Hitzeschutzspray
Wenn ihr aber doch eure Haare föhnt, glättet oder lockt solltet ihr auf jeden Fall vorher einen Hitzeschutz auftragen, dann wird das Haar immerhin nicht ganz so doll angegriffen.

8. Shampoo sofort auswaschen
Viele verwenden das Shampoo wie den Conditioner und lassen es in das Haar einwirken. Doch das ist absolut entgegenwirkend dem was man erzielen möchte: das Shampoo pflegt das Haar nicht, sondern trocknet es ehr aus wenn es zu lange in den Haaren bleibt. Um aber dennoch beim waschen schon einen pflegenden Effekt zu erzielen sollte man am besten nach dem Shampoo noch einen Conditoiner verwenden – danach lassen sich die Haare auch viel leichter kämmen.

9. Ernährung
Wer dauerhaft Diäten macht schadet damit seinen Haaren, da diese Vitamine und vor allem Eiweiße brauchen, damit die Haare auch gut mit Nährstoffen versorgt sind . Wenn Vitamine und Eiweiße fehlen, dann wächst das Haar langsamer und vor allem dünner nach, das liegt daran, dass das Eiweiß für die Produktion des Keratins in den Haaren verantwortlich ist.

10. Kopfhautmassage
Ab und an sollte man sich mal eine Kopfhautmassage gönnen. Kopfhautmassagen kurbeln die Durchblutung an und außerdem werden dabei die Talgdrüsen angeregt, die dafür sorgen, dass die Haare wieder kräftig nachwachsen.

11. Hilfe, ich verliere Haare!
Man kämmt sich täglich die Haare und immer hat man danach ausgefallene Haare in der Bürste. Aber keine Angst! Denn es ist absolut normal, dass man Haare verliert – im Durchschnitt sogar 100 am Tag. Also keinen Grund zur Panik wenn ihr täglich mehrere Haare in der bürste hängen habt – doch wenn es mal wesentlich mehr als normal sein sollten, dann versucht doch das Problem durch Kopfhautmassagen in den Griff zu bekommen.

12. Tönung statt färben
Wenn ihr die Farbe eurer Haare verändern wollt, dann solltet ihr sie lieber nur tönen anstatt zu färben. Ja ich weiß, mittlerweile sind die Haarfärbungsmittel alle nicht mehr schlimm für die Haare sondern eher pflegend. Aber dennoch greift eine Tönung die Haare nicht so sehr an.