January on Instagram

Hallöchen ihr Lieben 🙂
Heute ist schon wieder der letzte Tag vom Januar, was bedeutet, dass es wie immer einen kleinen Instagram-Monatsrückblick gibt für alle die mir dort nicht folgen. Wieder ist mir aufgefallen, dass die Zeit enorm schnell vergeht – ich habe das Gefühl, dass erst gestern Silvester war, dabei ist es jetzt auch schon wieder einen ganzen Monat her. Falls ihr meinen Instagram Account noch nicht kennt, dann schaut doch mal vorbei @live_love_laugh_blogg 🙂

– January on Instagram –

Ich liebe es, mir am Ende des Monats alle Bilder wieder anzuschauen und somit auf den Monat zurückzublicken.
Wie findet ihr diese Art von Post?

Aufgebraucht im Januar

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Ich habe diesen Monat relativ – zumindest für meine Verhältnisse – viele Beauty- und Pflegeprodukte aufgebraucht, weswegen es heute meinen ersten aufgebraucht Post gibt. Ich werde euch die Produkte vorstellen und auch bewerten, somit wird es auch eine Art Review. Ich hoffe, dass euch diese Art von Post gefällt und wenn ja, werde ich jeden Monat – oder eben alle zwei Monate – einen aufgebraucht Post machen. So, jetzt höre ich aber auf zu reden und zeige euch meine Produkte.

Dann fange ich mal mit den Haarprodukten an, da habe ich diesen Monat nämlich am meisten von aufgebraucht. Mein Shampoo und die dazugehörige Spülung kennt ihr ja schon von diesem Post, und auch wenn einige von euch mir gesagt haben, ich solle kein Shampoo gegen fettige Haare verwenden, es hilft bei mir aber am besten. Und zwar benutze ich immer ein Shampoo von Garnier Fructis „fettender Ansatz, trockene Spitzen“ und die Spülung dazu. Noch dazu hatte ich von meinem Friseur eine kleine Shampoo-Probe für coloriertes Haar geschenkt bekommen, da ich momentan Strähnchen habe. Ich war wirklich zufrieden mit dem „Color Dualsenses“ von Goldwell, ganz besonders den Geruch fand ich super. Allerdings glaube ich komme ich mit meinem normalen Shampoo besser zurecht.

Als nächstes zeige ich euch zwei Deos, die im Januar leer geworden sind. Bereits am Anfang des Monat habe ich das Nivea „pearl & beauty“ aufgebraucht, mit welchem ich auch super zufrieden war, doch leider enthält es Aluminium. Demnächst wird noch ein Beitrag über Aluminium in Deos kommen, weswegen ich hier jetzt nicht näher drauf eingehe. Also bin ich zu einen aluminiumfreien Deo umgestiegen – ebenfalls von Nivea. Da es damals leider nur ein Sprühdeo gab habe ich dieses erstmal genommen und bin erstaunlich gut damit zurecht gekommen. Eigentlich vertrage ich Sprühdeos nicht so gut, aber mit dem „fresh natural“ hatte ich keine Probleme.

Da ich momentan gefühlt 1000 verschiedene Duschgels benutze habe ich diesen Monat nur ein einizges aufgebraucht. Es handelt sich um das Balea „Dusche & Creme“ mit dem Geruch Milch und Honig. Den Geruch fand ich wirklich super, allerdings musste ich immer ganz schön viel davon verwenden, damit es richtig schäumt – also werde ich es mir nicht wieder kaufen.

Zuletzt habe ich noch eine Gesichtscreme aufgebraucht. Das ist die Creme, die ich schon seit langem benutze und wirklich liebe. Die „Crème Eclat du Jour“ von Clarins spendet meinem Gesicht genug Feuchtigkeit und hat einen wirklich angenehmen Geruch.

Gefällt euch diese Art von Post und soll ich das demnächst öfter machen?

Favorite Thing of the Month – January

Hallo meine Lieben 🙂
Ich habe eine neue Postidee für euch. Und zwar zeige ich euch jeweils am Ende des Monats ein Produkt – dabei ist egal was es ist, es kann wirklich aus jedem Bereich sein – welches ich in diesem Monat sehr häufig benutzt habe und somit ins Herz geschlossen habe. Diesen Monat ist es ein Gewürz und zwar ein Chili-Salz.

„Das mild-scharfe Gewürzsalz für die Mühle, hergestellt aus Meersalz und Chillies, kann für Rind, Kalb, Schwein, Chili con Carne, Gulasch, Hähnchen, Fisch, Gemüse, Nudeln, Reis,Wokgerichten und Kartoffeln verwendet werden.“
Dieses grobe Chili-Salz ist von der bekannten Gewürzfirma Edora und passt wirklich zu jedem Gericht. Dadurch, dass das Chili zusammen mit dem Salz aus der Mühle kommt, ist es auch nicht ganz so scharf, somit passt die Beschreibung „mild“ wirklich perfekt.

Es gibt kein Gewürz, das ich im Januar so oft verwendet habe wie das Chili-Salz. Und ganz egal was ich gegessen habe, das Salz durfte nicht fehlen. Morgens habe ich damit mein Rührei gewürzt, Mittags meine Nudeln mit Pesto und Abends mein Saltimbocca mit Kartoffelpüree. Ihr seht, man kann das Salz wirklich sehr vielfältig verwenden.

Gekauft habe ich das Salz irgendwann im Oktober letzten Jahres, weil ich es interessant fand, habe es dann aber nie wirklich benutzt – bis Weihnachten, dort habe ich es zum ersten Mal bewusst benutzt und lieben gelernt. Somit esse ich seit Weihnachten fast jeden Tag Chili-Salz. Ist das eigentlich ungesund, wenn man es so oft isst? Ich habe keine Ahnung 😀

Was ist euer Lieblingsgewürz? Und kennt ihr dieses Chili-Salz vielleicht sogar? Wenn nicht, kann ich es euch wirklich nur empfehlen, zumindest dann wenn ihr scharfes Essen mögt.

Natural Manicure

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Letztens habe ich euch 10 Tipps für gesunde Nägel gegeben und jetzt würde ich euch gerne Mal eine sehr natürliche und schöne Maniküre zeigen. Mit natürlich meine ich nicht Klarlack drauf und fertig, sondern schön dezente und natürliche Nagellacke. Wenn ich meine Nägel natürlich haben möchte, dann trage ich gerne braun-, beige-, rosa- oder Grautöne. Bei dieser Maniküre habe ich mich für zwei graue Nagellacke von Essie (680 „master plan“ und 75 „smokin hot“) entschieden.

Als erstes habe ich einen Unterlack von Artdeco („instant repair nail lacquer“), der einen guten Schutz vor dem richtigen Nagellack gibt und gleichzeitig die Nägel pflegt. Den Unterlack solltet ihr dann gut trocknen lassen, bevor ihr dann mit dem richtigen Nagellack lackiert.

Danach tragt ihr dann den dezenten Nagellack, den ihr nehmen wollt auf. Ich habe für alle Finger, bis auf den Ringfinger den Essie Lack 680 „master plan“ genommen – bei diesem Lack reicht eine Schicht vollkommen. Auf den Ringfinger habe ich jeweils ein dunkleres grau aufgetragen – Nummer 75 „smokin hot“ ebenfalls von Essie. Bei der Schicht dauert es wahrscheinlich etwas länger bis es trocken ist als beim Unterlack.

Zuletzt tragt ihr noch einen Überlack auf, damit das ganze gut hält und glänzt – ich habe dafür den „ultra quick dry nail lacquer“ von Artdeco genommen.

Bei mir hat der Nagellack mit Unter- und Überlack gut eine Woche gehalten, was für meine Verhältnisse wirklich lang ist.
Welchen Nagellack benutzt ihr, wenn ihr eine natürliche Maniküre haben wollt?

Food & Training 19.-25.01.

Hallo ihr Lieben 🙂
Es ist wieder soweit, heute ist Sonntag und somit ist schon wieder eine Woche vergangen. Für mich war es eine schöne entspannte Woche, in der ich viel Zeit mit Freunden verbracht habe. Und da Sonntag ist wird es nun auch Zeit für einen kleinen Wochenrückblick in Bezug auf mein Essen und Training.

Montag:
Montag morgen gab es Cornflakes, da es schnell gehen musste und ich auch nicht wirklich Hunger hatte. Zu Mittag gab es dann einen Wrap, welchen ich mir beim Bäcker geholt hatte – gefüllt mit Tomate, Mozzarella und Salat. Als Abendessen hatte ich dann zuerst einen Teller super leckere Kürbissuppe und danach noch einen Feldsalat mit Mozzarella und Speck.
Montag war ich halbwegs sportlich: mittags war ich eine Stunde reiten und direkt danach war ich noch eine halbe Stunde im Wald joggen.

Dienstag:
Dienstag morgen gab es wieder mal mein geliebtes Rührei – wie immer mit Bacon. Mittags habe ich zuerst eine Nussschnecke und dann noch ein Stück Streuselkuchen gegessen, nicht gesund aber extrem lecker. Abends ging es dann auch nicht gerade gesund weiter, denn es gab Pizza – immerhin selbstgemacht und keine Tiefkühlpizza.
An Sport habe ich Dienstag für meine Verhältnisse recht viel gemacht, denn erst bin ich zwei Pferde geritten und danach war ich noch mit meinem Hund eine dreiviertel Stunde joggen.

Mittwoch:
Mittwoch habe ich morgens aus Faulheit einfach wieder Cornflakes gegessen und habe dazu noch ziemlich viel Milch getrunken. Nachmittags habe ich Windbeutel selber gemacht, welche ich dann natürlich auch gegessen habe – sehr lecker übrigens. Und Abends gab es dann schon wieder etwas ungesundes, nämlich Tacos. Leider liebe ich Tacos und kann mich da nie zurückhalten.
Sportlich war ich am Mittwoch nicht besonders, ich hatte nur Reitstunde und mehr nicht.

Donnerstag:
Donnerstag morgen gab es – wer hätte es gedacht? – wieder Cornflakes. Ich sollte morgens eindeutig mal gesünder essen… Mittagessen habe ich ausfallen lassen, da ich einfach keinen Hunger hatte und abends gab es dann Spaghetti Bolognese.
Donnerstag war eindeutig der sportlichste Tag der Woche. Zuerst war ich wieder mal reiten und danach war ich länger als eine Stunde joggen. Ich war so stolz auf mich, dass ich die Stunde noch schaffe, auch wenn es eigentlich nicht wirklich viel ist.

Freitag:
Freitag habe ich das Frühstück total vergessen, warum weiß ich nicht. Gegen nachmittag habe ich mir dann ein paar Nudeln gekocht und habe diese mit Pesto gegessen. Abends gab es dann Burger.
Mittags war ich eine Stunde reiten und danach bin ich noch 20 Minuten durch den Wald gerannt.

Samstag:
Samstag habe ich nach langem mal wieder ein Schoko-Croissant zum Frühstück gegessen und zum Abendessen gab es dann gemischten Salat mit gebackenem Mozzarella.
An Sport habe ich nicht ganz so viel gemacht. Nachmittags habe ich im Stall beim Voltigieren geholfen und bin da die ganze Zeit neben dem Pferd her gerannt und danach war ich dann noch ausreiten.

Sonntag:
Heute morgen habe ich zwei Nutella Toasts gegessen und mittags im Stall habe ich ein Käsebrötchen gegessen. Abends gab es dann Saltimbocca mit Kartoffelpüree.
Ich habe den ganzen Tag im Stall verbracht und war zwei Mal ausreiten.

Wirklich zufrieden bin ich mit diesem Wochenrückblick nicht, da ich viel zu viel ungesunde Sachen gegessen habe. Auf der anderen Seite bin ich wirklich stolz auf mich, dass ich es endlich mal wieder geschafft habe länger als eine Stunde zu joggen 🙂
Für die nächste Woche nehme ich mir vor gesünder zu frühstücken und weiterhin viel joggen zu gehen.

Tassenkuchen

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Hier gibt es nun endlich wie versprochen das Rezept beziehungsweise besser gesagt die Anleitung für den Tassenkuchen. Ich denke mal, jeder von euch hat schonmal was von einem Tassenkuchen gehört – doch was ist das überhaupt? Ein Tassenkuchen ist eigentlich ein ganz normaler Schokokuchen oder Kuchen jeder Art – aber meistens Schoko – in einer Tasse. Durch die Tassengröße hat man quasi ein Kuchenstück und muss nicht einen ganzen Kuchen essen – also ist ein Tassenkuchen der perfekte Snack für alle, die gerne Kuchen essen.

Für den Tassenkuchen braucht ihr:
4 EL Mehl
4 EL Zucker
2 El Kakao
1 Ei
3 EL Milch
3 EL Öl
Schokoraspeln
natürlich auch noch eine Tasse und eine Mikrowelle 😉

Im Grunde ist es wirklich einfach einen Tassenkuchen zu machen, denn man gibt die Zutaten der Reihe nach in die Tasse und verrührt dann alles gut mit einem Löffel. Das verrühren ist nicht ganz so einfach, da man in der Tasse nicht allzu viel Platz hat, es ist aber machbar.

Und wenn ihr alles gut verrührt habt, stellt ihr das Ganze bei 600 Watt für knapp 2 Minuten in die Mikrowelle und schon habt ihr einen super Snack für zwischendurch.

Guten Appetit 🙂

Lovely Bags

Hallihallo meine Lieben 🙂
Heute kommt mal wieder ein Post der Rubrik „Fashion“, allerdings handelt es sich nicht – wie ihr jetzt wahrscheinlich denken werdet – um einen Outfitpost, sondern ich wollte euch mal meine Lieblings-Handtaschen zeigen. Ohne vorher noch großartig was zu erzählen, fange ich jetzt einfach mal mit den Taschen an.

Dann fange ich mal mit der kleinsten und ältesten Tasche an. Diese ist schön über 20 Jahre alt und von der Marke Aigner. Früher hat diese Tasche meiner Mutter gehört, aber seit zwei Jahren gehört sie nun mir und ich nehme sie immer mit, wenn ich feiern gehe, da ich es absolut praktisch finde, dass man sie sich umhängen kann. Ich mag an der Tasche, dass sie total schlicht ist und nur eine goldene Schnalle und das goldene „A“ für Aigner hat und der Rest einfach nur aus schwarzem Leder besteht.

Schwarze Aigner Tasche aus Leder

Als nächstes wolte ich euch meine Longchamp Taschen zeige, welche ich im Alltag immer benutze und dann vom Rest des Outfits abhängig mache, welche ich nehme. Ganz besonders toll an den Taschen finde ich, dass man sie schhön zusammenfalten kann und man sie somit immer mitnehmen kann, ohne dass sie groß Platz einnehmen.

Ich habe eine schwarze, größere mit langen Hänkeln, in welche wirklich viel hinein passt. Noch dazu passt schwarz einfach zu allem, was enorm praktisch ist. Allerdings nehme ich oftmals lieber meine beiden kleineren, da ich das für den Alltag praktischer finde. Die schwarze Tasche kommt aber regelmäßig mit in den Urlaub, da sie dafür genau die richtige Größe hat.
Schwarze Longchamp Tasche

Ebenfalls von Longchamp habe ich auch noch eine rote, etwas kleinere Tasche. Diese habe ich glaube ich vor zwei Jahren mal zum Geburtstag geschenkt bekommen und seit dem liebe ich sie. Dadurch, dass die Tasche relativ klein ist, ist sie super wenn man in die Stadt geht, da sie dann nicht stört – mich zumindest nicht. Da rot meine Lieblingsfarbe ist, trage ich die Tasche extrem häufig, eigentlich sobald es das Outfit zulässt, denn rot passt leider nicht zu allen Farben.

Rote Longchamp Tasche

Meine dritte Longchamp Tasche ist eine kleine braune. Diese habe ich vor einem Jahr zu Weihnachten bekommen. Auch hier finde ich die Größe wieder super, es passt genug rein, die Tasche ist aber nicht zu groß. Dadurch, dass sie braun ist, passt sie zu fast allen meiner Kleidungsstücke und ist dann in Gebrauch, wenn die rote nicht passt.

Braune Longchamp Tasche
Zuletzt zeige ich euch meine jahrelange Schultasche von George,Gina&Lucy, welche ich momentan kaum benutze, aber sobald ich studieren werde, wird diese Tasche auf jeden Fall wieder zum Einsatz sein. Die Tasche ist ziemlich groß, das heißt da geht auf jeden Fall sehr viel rein und da sie schwarz ist, passt sie auch zu allem, was eine Schul-/Unitasche sollte.
Schwarze George,Gina&Lucy Tasche

Was sind eure Lieblingstaschen? Welche Farben und Marken mögt ihr bei Taschen?