Hot Apple with Cinnamon

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Wie ihr wisst, versuche ich in letzter Zeit mich gesünder zu ernähren und einfach das ganze Süßkram zu reduzieren. Doch Süßkram reduzieren klingt immer so nach: keine Snacks mehr und nur noch Salat. Aber so ist das bei mir definitiv nicht. Wie ihr hier sehen könnt gibt es auch bei mir hin und wieder mal etwas ungesundes – was ja auch mal nicht schadet. Doch da ich – wie ich in letzter Zeit festgestellt habe – überhaupt nicht auf kleine Snacks zwischendurch verzichten kann, habe ich mir also eine Alternative für Schokolade und Gummibärchen gesucht – nämlich heiße gebackene Äfpel mit Zimt.

Dieser Snack ist wirlich schnell und vor allem auch einfach zubereitet und es werden nicht viele Dinge dafür benötigt.

Ihr braucht dafür:
1 oder 2 Äpfel, je nachdem wie viel Hunger ihr habt
2-4TL Zimt
eine für den Backofen geeignete Form

Zuerst schneidet ihr den Apfel in kleine Stück, am besten achtelt oder gar sechzehntelt ihr den Apfel und verteilt diesen dann in der Form.
Danach streut ihr den Zimt über die Äpfel. Da ich Zimt total liebe, verwende ich immer ziemlich viel – wie viel Zimt ihr wollt könnt ihr letztendlich selbst entscheiden.

Wenn ihr das soweit fertig habt, dann stellt ihr die Äpfel für 15-20 Minuten auf 180° Umluft in den vorgeheizten Backofen.
Ich finde, dass dies eine super tolle Alternative zu Süßigkeiten ist, da es wirklich etwas gesundes ist und es einem durch die Äpfel und den Zimt auch eine gewisse Süße gibt – ich persönlich trinke dazu immer ganz gerne einen heißen Kakao oder einen Latte Macchiato.

Was sind eure gesunden Snack-Alternativen?

Sport-/Fitness-Tag

Hallihallo ihr Lieben 🙂
An dieser Stelle sollte eigentlich der wöchtenlich „Food&Training“-Post stehen, doch diese Woche habe ich es ein wenig vergessen mein Essen zu fotografieren und dadurch, dass ich Geburtstag hatte gab es auch Unmengen an Torte und die Woche war somit nicht sonderlich gesund. Aber da ich euch jetzt nicht ohne irgendeinen sportlichen Post von mir in die neue Woche gehen lassen wollte, dachte ich, dass ich für euch mal die Fragen des Sport-/Fitness-Tags beantworte.

 1. Wie oft die Woche machst du Sport und welchen Sport treibst du?
In der Regel mache ich jeden Tag Sport, aber sechs Mal die Woche werden es auf jeden Fall immer. Ich gehe (fast) jeden Tag reiten und zusätzlich versuche ich noch vier Mal die Woche joggen zu gehen. Außerdem mache ich ab und zu auch Sit-Ups oder Kniebeugen um noch ein paar Musklen aufzubauen.
2. Wie sieht es mir deiner Ernährung aus? Gesund gemischt oder hauptsächlich Fastfood & Süßes?
Wie ihr durch die „Food&Training“-Posts schon wisst, versuche ich momentan gesünder zu essen, was mir im großen und ganzen auch gelingt, aber ich zerzichte nicht komplett auf Süßigkeiten.
3. Beschreibe dein knackigstes Körperteil und erzähle wie es dazu kam.
Da würde ich sagen, dass es meine Arme sind, denn die sind wirklich ziemlich durchtrainiert. Das habe ich dem reiten zu verdanken, denn ansonsten trainiere ich meine Arme nicht noch extra.
4. Würdest du für dein sportliches Ziel jeden Tag kontinuierlich 20 Minuten Sport machen?
Ja. Ich mache sechs Mal die Woche sowieso schon mehr als 20 Minuten Sport und ob ich dann an einem siebten Tag noch 20 Minuten machen würde… Das wäre denke ich nicht das Problem.
5. Nenne dein Ernährungs-/Diätgeheimnis um gesund und fit zu bleiben.
Da habe ich ganz ehrlich kein Geheimnis. Von Diäten halte ich sowieso nicht viel, denn wenn man 5kg abnimmt hat man nach der Diät meist 8kg wieder drauf.
6. Beschreibe deine Lieblings-Fitnessübung.
Reiten. Da ich niemand bin, der wirkliche Fitnessübungen macht, habe ich da auch keine Lieblingsübung.
7. Hattest du schonmal eine Sportverletzung?
Ich habe mir mal zwei Finger bebrochen als ich mit dem Pferd gestürzt bin und letztes Jahr im Sommer habe ich mir auch beim reiten den Knöchel verstaucht.
8. Welche Sportart hasst du und würdest sie aufgrunddessen nicht ausüben?
Jegliche Ballsportarten würde ich niemals betreiben, da ich einfach panische Angst vor Bällen habe.
9. Wenn du die Möglichkeit hast, welche Musik hörst du beim Sport? Nenne deinen liebsten Titel beim Training.
Beim joggen höre ich fast immer Musik, aber einen Lieblingstitel habe ich nicht wirklich. Meistens stelle ich meinen iPod dann einfach auf zufällige Wiedergabe.
10. Wieviel bewegst du dich im Alltag/ Job?
Da könnte ich mich sicherlich noch mehr bewegen, aber für mich reicht es aus.
11. Wie viel und was trinkst du am Tag?
Ich versuche am Tag an die zwei Liter zu trinken. Tagsüber trinke ich meist Wasser oder Tee und abends gibt es dann Cola.

Ich hoffe, dass euch der Tag gefallen hat und als guter Ersatz zu meinem eigentlichen Sonntagspost dient.

Carrot Cake

Hallo ihr Lieben 🙂
Am Montag habe ich mal wieder eins meiner früheren Lieblingsrezepte rausgekramt und habe gebacken. Und zwar einen Karottenkuchen. Da der Kuchen bei meiner Familie so gut angekommen ist und ich selbst ihn auch super lecker finde, dachte ich, dass ich das Rezept unbedingt mit euch teilen muss. Das ist übrigens das erste Rezept ohne Schokolade.

Für den Kuchen braucht ihr:
375g geriebene Möhren
250g Mehl
2 TL Backpulver
300g brauner Zucker
1 TL Zimt
100ml neutrales Öl
4 Eier

Zuerst solltet ihr die Möhren, bei mir haben vier Möhren die richtige Menge ergeben, schälen und danach reiben. Da das Reiben recht anstrengend ist, habe ich die Möhren einfach klein gehakt.
Und natürlich nicht vergessen, den Backofen vorzuheizen – 180°C Umluft.

Als nächstes vermischt ihr das Mehl – Vollkornmehl eignet sich hier auch super und ist gesünder – den Zimt,  das Backpulver, das Öl und die Möhren miteinander.

Danach könnt ihr die Eier mit dem braunen Zucker vermischen und schön schaumig schlagen.

Wenn das geschehen ist, dann könnt ihr Eier und Zucker unter das Mehlgemisch rühren.

Zuletzt gebt ihr alles in eine eingefettete Springform – ich lege die Form immer mit Backpapier aus, dann muss man nur noch den Rand fetten – und tut den Kuchen für 40 Minuten bei 180°C Umluft in den Ofen.

Den Kuchen kann man anschließend noch mit ein wenig Puderzucker bestäuben oder mit einer Zitronenglasur dekorieren. Für die Glasur nehmt ihr einfach 100g Puderzucker und verrührt diesen mit so viel Zitronensaft, bis eine homogene flüssige Masse entsteht.

Guten Appetit 🙂

Food & Training 26.01.-01.02.

Hallohallo ihr Lieben 🙂
Dies ist bereits die dritte Woche meiner „Food & Training“-Reihe und ich habe das Gefühl, dass diese sehr gut bei euch ankommt. Nach drei Wochen mehr Sport und halbwegs gesunder Ernährung merke ich auch langsam ein paar Veränderungen an meinem Körper. In meinen Beinen befindet sich zur Zeit ein Dauermuskelkater, aber dafür habe ich dort auch schon ein paar mehr Muskeln aufgebaut. Es fühlt sich zumindest so an :D. Diese Woche war auf jeden Fall essenstechnisch gesünder als die letzte, dafür habe ich aber ein bisschen weniger Sport gemacht.

Montag:
Morgens gab es wieder mal meine geliebten Cornflakes – ich schaffe es einfach nicht, mich zu bessern. Zu Mittag hatte ich dann das restliche Kartoffelpüree von Sonntag mit frischem Möhrengemüse und abends habe ich einen Teller Chili con Carne gegessen.
Montag bin ich zwei Pferde geritten und da das schon relativ viel Zeit und Kraft in Anspruch nimmt, war ich dann nicht mehr joggen.

– Cornflakes –

Dienstag:
Dienstag Morgen gab es.. drei Mal dürft ihr raten: genau, Cornflakes. Als Mittagessen hatte ich Putenfleisch mit Reis und einer Curry-Sahne-Soße und als Abendessen gab es Hawaiitoast, für mich allerdings ohne Hawaii, da ich keine Ananas mag.
Dienstag bin ich ebenfalls zwei Pferde geritten, mit einem hatte ich sogar Springstunde und das ist dann meines Erachtens nach genug Sport für einen Tag.

– Hawaiitoast ohne Hawaii –

Mittwoch:
Mittwoch hatte ich Rührei mit Bacon und eine Nussecke zum Frühstück. Mittags gab es wieder einmal nichts und abends hatte ich ein Stück Putenfleisch mit Kartoffeln und Erbsen.
Mittwoch hatte ich nur ein Pferd zu reiten, weswegen ich danach dann noch eine dreiviertel Stunde im Wald joggen war.

– Rührei mit Bacon und Tee –
– Putenfleisch mit Kartoffeln und Erbsen –

Donnerstag:
Donnerstag gab es dann wieder Cornflakes zum Frühstück und das Mittagessen ist wieder ausgefallen. Dafür gab es dann aber ein richtig gutes Abendessen – Bandnudeln mit Gorgonzolasoße und Schweinefilet mit einer Semmelbröselkruste, wirklich mehr als lecker.
Mittags war ich ausreiten und abends habe ich dann noch ein paar Situps und Liegestütze gemacht.

– Bandnudeln mit Gorgonzolasoße und Schweinefilet mit Semmelbröselkruste –

Freitag:
Freitag Morgen habe ich Porridge als Frühstück gegessen, zwischendurch gab es dann wieder die leckeren selbstgemachten Windbeutel, die man sich einfach mal gönnen muss. Und zum Abendessen gab es die restlichen Bandnudeln von Donnerstag mit Lachs und Spinat.
Freitag bin ich zuerst wieder geritten und war danach noch eine schnelle Runde im Wald joggen.

– Windbeutel –
– Bandnudeln mit Lachs und Spinat –

 Samstag:
Samstag habe ich ein Nutella- und ein Frischkäsebrötchen gefrühstückt und abends gab es mein geliebtes Maishähnchen mit Kartoffeln, Kürbis und Süßkartoffeln. Nach dem Abendessen habe ich dann vor dem Fernseher noch ein paar Reiswaffeln gesnackt.
Samstag Nachmittag habe ich wie immer beim Voltigieren mitgeholfen und bin dort eine halbe Stunde neben dem Pferd hergerannt und danach war ich selbst noch ausreiten. Außerdem bin ich Samstag mit dem Fahrrad in den Stall gefahren, was ja auch Sport ist.

– Maishähnchen noch im Ofen –
– Reiswaffeln –

Sonntag:
Heute Morgen habe ich Cornflakes gegessen und als ich aus dem Stall gekommen bin habe ich wieder ein paar Reiswaffeln gegessen. Heute Abend wird es Lamm mit Bohnen und Rosmarinkartoffeln geben.
An Sport habe ich heute nicht allzuviel gemacht, denn ich war nur ein wenig ausreiten.

– Lamm mit Rosmarinkartoffeln und Bohnen. (Bild ist von vor zwei Wochen) –

Mein Ziel ist es, in der nächsten Wochen weiterhin gesund zu essen und auch wieder mehr Sport zu machen als diese Woche 🙂

Food & Training 19.-25.01.

Hallo ihr Lieben 🙂
Es ist wieder soweit, heute ist Sonntag und somit ist schon wieder eine Woche vergangen. Für mich war es eine schöne entspannte Woche, in der ich viel Zeit mit Freunden verbracht habe. Und da Sonntag ist wird es nun auch Zeit für einen kleinen Wochenrückblick in Bezug auf mein Essen und Training.

Montag:
Montag morgen gab es Cornflakes, da es schnell gehen musste und ich auch nicht wirklich Hunger hatte. Zu Mittag gab es dann einen Wrap, welchen ich mir beim Bäcker geholt hatte – gefüllt mit Tomate, Mozzarella und Salat. Als Abendessen hatte ich dann zuerst einen Teller super leckere Kürbissuppe und danach noch einen Feldsalat mit Mozzarella und Speck.
Montag war ich halbwegs sportlich: mittags war ich eine Stunde reiten und direkt danach war ich noch eine halbe Stunde im Wald joggen.

Dienstag:
Dienstag morgen gab es wieder mal mein geliebtes Rührei – wie immer mit Bacon. Mittags habe ich zuerst eine Nussschnecke und dann noch ein Stück Streuselkuchen gegessen, nicht gesund aber extrem lecker. Abends ging es dann auch nicht gerade gesund weiter, denn es gab Pizza – immerhin selbstgemacht und keine Tiefkühlpizza.
An Sport habe ich Dienstag für meine Verhältnisse recht viel gemacht, denn erst bin ich zwei Pferde geritten und danach war ich noch mit meinem Hund eine dreiviertel Stunde joggen.

Mittwoch:
Mittwoch habe ich morgens aus Faulheit einfach wieder Cornflakes gegessen und habe dazu noch ziemlich viel Milch getrunken. Nachmittags habe ich Windbeutel selber gemacht, welche ich dann natürlich auch gegessen habe – sehr lecker übrigens. Und Abends gab es dann schon wieder etwas ungesundes, nämlich Tacos. Leider liebe ich Tacos und kann mich da nie zurückhalten.
Sportlich war ich am Mittwoch nicht besonders, ich hatte nur Reitstunde und mehr nicht.

Donnerstag:
Donnerstag morgen gab es – wer hätte es gedacht? – wieder Cornflakes. Ich sollte morgens eindeutig mal gesünder essen… Mittagessen habe ich ausfallen lassen, da ich einfach keinen Hunger hatte und abends gab es dann Spaghetti Bolognese.
Donnerstag war eindeutig der sportlichste Tag der Woche. Zuerst war ich wieder mal reiten und danach war ich länger als eine Stunde joggen. Ich war so stolz auf mich, dass ich die Stunde noch schaffe, auch wenn es eigentlich nicht wirklich viel ist.

Freitag:
Freitag habe ich das Frühstück total vergessen, warum weiß ich nicht. Gegen nachmittag habe ich mir dann ein paar Nudeln gekocht und habe diese mit Pesto gegessen. Abends gab es dann Burger.
Mittags war ich eine Stunde reiten und danach bin ich noch 20 Minuten durch den Wald gerannt.

Samstag:
Samstag habe ich nach langem mal wieder ein Schoko-Croissant zum Frühstück gegessen und zum Abendessen gab es dann gemischten Salat mit gebackenem Mozzarella.
An Sport habe ich nicht ganz so viel gemacht. Nachmittags habe ich im Stall beim Voltigieren geholfen und bin da die ganze Zeit neben dem Pferd her gerannt und danach war ich dann noch ausreiten.

Sonntag:
Heute morgen habe ich zwei Nutella Toasts gegessen und mittags im Stall habe ich ein Käsebrötchen gegessen. Abends gab es dann Saltimbocca mit Kartoffelpüree.
Ich habe den ganzen Tag im Stall verbracht und war zwei Mal ausreiten.

Wirklich zufrieden bin ich mit diesem Wochenrückblick nicht, da ich viel zu viel ungesunde Sachen gegessen habe. Auf der anderen Seite bin ich wirklich stolz auf mich, dass ich es endlich mal wieder geschafft habe länger als eine Stunde zu joggen 🙂
Für die nächste Woche nehme ich mir vor gesünder zu frühstücken und weiterhin viel joggen zu gehen.

Tassenkuchen

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Hier gibt es nun endlich wie versprochen das Rezept beziehungsweise besser gesagt die Anleitung für den Tassenkuchen. Ich denke mal, jeder von euch hat schonmal was von einem Tassenkuchen gehört – doch was ist das überhaupt? Ein Tassenkuchen ist eigentlich ein ganz normaler Schokokuchen oder Kuchen jeder Art – aber meistens Schoko – in einer Tasse. Durch die Tassengröße hat man quasi ein Kuchenstück und muss nicht einen ganzen Kuchen essen – also ist ein Tassenkuchen der perfekte Snack für alle, die gerne Kuchen essen.

Für den Tassenkuchen braucht ihr:
4 EL Mehl
4 EL Zucker
2 El Kakao
1 Ei
3 EL Milch
3 EL Öl
Schokoraspeln
natürlich auch noch eine Tasse und eine Mikrowelle 😉

Im Grunde ist es wirklich einfach einen Tassenkuchen zu machen, denn man gibt die Zutaten der Reihe nach in die Tasse und verrührt dann alles gut mit einem Löffel. Das verrühren ist nicht ganz so einfach, da man in der Tasse nicht allzu viel Platz hat, es ist aber machbar.

Und wenn ihr alles gut verrührt habt, stellt ihr das Ganze bei 600 Watt für knapp 2 Minuten in die Mikrowelle und schon habt ihr einen super Snack für zwischendurch.

Guten Appetit 🙂

Food & Training 12.-18.01.

Hallo ihr Lieben 🙂
Da ich mir vorgenommen habe gesünder zu essen und auch etwas mehr Sport zu treiben, dachte ich, dass ich das ganze mit euch teilen könnte. Sprich, dass jeden Sonntag Abend ein Wochenrücklick in Bezug auf mein Essen und meine sportlichen Aktivitäten online kommt. Somit habe ich für mich dokumentiert was ich alles an Sport getrieben habe und wie gesund oder ungesund meine Ernährung war und für euch ist das eine Art Essens- und Sportinspiration. Ich hoffe, dass euch diese Idee gefällt und hier geht es dann auch schon los.

Montag:
Am Montag habe ich den Tag erstmal mit einem schönen Rührei, Bacon und einer Tasse Tee begonnen. Ich liebe Rührei einfach total und Rührei allein ist relativ langweilg, deswegen esse ich dazu immer Bacon. Kleiner Tipp: Bratet erst den Bacon, denn dann braucht man kein Fett mehr um das Rührei zu machen. Mittags war ich bei Ikea und habe dort den typischen Hotdog gegessen – ich weiß, nicht sonderlich gesund, gehört aber auch mal dazu. Abends sah das Essen dann schon wieder wesentlich gesünder aus: Es gab Lammfilet mit Bohnen und Rosmarinkartoffeln, wirklich sehr sehr lecker.
An Sport habe ich Montag nicht allzu viel gemacht, ich war nur gut eine Stunde reiten.

Dienstag:
Dienstag morgen habe ich den Tag mit einer Schüssel Cornflakes begonnen – ich weiß, nicht gesund aber lecker. Das Mittagessen habe ich wie meistens ausfallen lassen, was aber nicht daran liegt, dass ich so wenig wie möglich essen möchte, sondern ich habe dann einfach noch keinen Hunger. Zum Abendessen gab es lecker Spaghetti Bolgnese.
Dienstag war wohl der sportlichste Tag der Woche: Vormittags war ich knapp eine Stunde joggen und nachtmittags bin ich dann zwei Pferde geritten.

Mittwoch:
Mittwoch morgen gab es wieder meine Cornflakes und abends habe ich ein Stück Putenfleisch mit Kartoffeln gegessen.
Mittags war ich eine Stunde reiten und direkt danach war ich noch eine halbe Stunde joggen.

Donnerstag:
Donnerstag morgen habe ich zwei Nutellatoasts gegessen. Das Mittagessen ist wieder ausgefallen, aber dadurch, dass ich nachmittags noch im Kino war habe ich dort Popcorn und Nachos gegessen – von beidem aber jeweils nur eine halbe Portion. Abends gab es dann nur noch Brotzeit und ich habe Toast mit Ofenkäse gegessen.
An diesem Tag war ich nur eine dreiviertel Stunde joggen.

Freitag:
Freitag gab es zum Frühstück wieder zwei Nutellatoasts und abends habe ich Bratkartoffeln mit Bacon gegessen – sehr lecker.
Freitag war ich zuerst wieder eine Stunde reiten und da es leider den ganzen Tag geregnet hat, habe ich dann nur noch eine zwanzig-minütige Joggingrunde im Wald gedreht.

Samstag:
Samstag morgen habe ich Porridge mit Kakaopulver und ein wenig Zucker gegessen, nachmittags habe ich einen Bananenmilchshake getrunken und zum Abendessen gab es Kaninchen mit kartoffeln und Rotkohl.
Samstag habe ich um ehrlich zu sein gar keinen Sport gemacht – weder reiten noch joggen.

Sonntag:
Heute morgen habe ich mir Rührei gemacht – dieses Mal aber noch mit Tomate und Zwiebel drin – und natürlich gab es Bacon dazu. Nach dem Reiten hatte ich Hunger und habe mir einen Tassenkuchen gemacht, das Rezept werde ich euch in ein paar Tagen zeigen. Zum Abendessen gab es dann Maishähnchen mit Kartoffeln, Kürbis und Süßkartoffeln – eins meiner absoluten Lieblingsessen.
An Sport habe ich heute einen kleinen Ausritt gemacht, ist zwar nicht wirklich Sport aber dennoch besser als nichts. Und gegen Abend habe ich seit Ewigkeiten mal wieder Situps gemacht und war überrascht wie viele ich doch noch schaffe.

Die Getränke habe ich euch nicht aufgelistet, da es sonst wohl doch zu viel geworden wäre. Aber ich trinke sowieso fast jeden Tag das gleiche: Morgens trinke ich immer eine Tasse Milch oder Tee – je nachdem wie ich Lust habe –  und tagsüber versuche ich immer mindestens 1,5L Wasser oder Tee zu trinken und abends gibt es dann meistens ein Glas Cola, da ich dann einfach etwas süßes brauche.

Falls euch irgendein Gericht gut gefällt, dann sagt mir Bescheid und ich könnte euch dann das Rezept dazu geben.
Was haltet ihr von dieser Idee euch jede Woche zu zeigen was ich gegessen habe und welchen Sport ich getrieben habe?