Brownies

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Heute gibt es endlich das Brwonie-Rezept, welches ich euch vor einer halben Ewigkeit versprochen hatte. Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, aber irgendwie war es wohl in Vergessenheit geraten.
Ich bin gerade wieder in Regensburg und werde gleich in die Uni fahren, um mich dort einzuschreiben – glaubt mir, ich bin mehr als aufgeregt.
 // Hello lovelies,
Today I will finally give you the brownie recipe, I promised you some weeks ago. I´m sorry that it took so much time to post it but honestly, I just forgot it a little.
Today I´m again at Regensburg for enrolling in University – you can´t believe how excited I am. 

Für die Brownies braucht ihr:
300g Butter oder Margarine
200g Walnusskerne
200g Mehl
3TL Backpulver
50g Kakaopulver
200g Zucker
2 Päckchen Vanille-Zucker
5 Eier
 // You need for the brownies:
300g of butter or margarine
200g of walnuts
200g of flour
3 teaspoonful baking powder
50g of cocoa powder
200g of sugar
2 packets of vanillia 
5 eggs  

Zuerst schmelzt ihr die Butter oder Margarine in einem Topf und lasst diese dann abkühlen. Am besten heizt ihr jetzt auch schonmal den Backofen auf 160°C Umluft vor.
 // At first you have to melt the butter or maragrine and leave to cool down. You also should prehead your oven at 160°C air circulation.

Während die Butter schmilzt, könnt ihr schonmal die Walnusskerne kleinhacken.
 // While the butter is melting you can already chop the walnuts.

Danach vermischt ihr das Mehl, Backpulver und Kakaopulver, die Eier und Walnusskerne in einer Rührschüssel. Das alles solltet ihr dann mit einem Rührgeräht gut verrühren.
 // Next you have to mix the flour, baking powder, cocoa powder, eggs and walnuts and blend it with a mixer.

Zuletzt gebt ihr auch noch die geschmolzene und mittlerweile abgekühlte Butter hinzu und verrührt diese kurz auf niedrigster und dann auf höchster Stufe.
 // In a final step you have to add the melted butter and blend it again with your mixer.

Wenn der Teig fertig ist, gebt ihr diesen auf ein eingefettetes oder oder mit Backpapier belegtes Backblech und backt das ganze für 25 Minuten bei 160°C Umluft.
 // When the dough is ready you have to put in in the oven and bake it for 25 minutes (160°C air circulation).

Viel Spaß beim backen und guten Appetit 🙂
 // Happy baking and enjoy your brownies 🙂

Motivation

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Ich habe es diese Woche leider nicht geschafft, mein Essen zu fotografieren und zu dokumentieren, da ich einige Male essen war oder auch einfach nicht zu Hause war. Um euch aber trotzdem einen Post zum Thema Fitness zu bieten, dachte ich mir, dass ich euch mal ein paar Motivationstipps zum Sport machen gebe. Denn wer kennt es nicht? Man hat sich vorgenommen abzunehmen und sich mehr zu bewegen, aber der Schweinehund in einem siegt dann meistens doch. Und wenn ihr das in Zukunft verhindern wollt, dann nehmt euch diese Tipps zu Herzen.
 // Hello lovelies,
This week I wasn´t able to photograph and document my food because I went out for dinner a few times or I wasn´t at home in general. So I got the idea to give you some tips for your sport motivation. Since who doesn´t know it? You planned to lose some weight and to move more but way often you can´t overcome one´s weaker self. For preventing this in the near future I would like to point you in the right direction.

1. Die entscheidenden 10 Sekunden
Man kommt von der Arbeit/ Uni/ Schule nach Hause und hat die Möglichkeit, sich gleich für den Rest des Tages auf die Couch zu chillen. Doch wäre es nicht sinnvoller, erst noch eine Runde joggen zu gehen? In der Regel braucht man 10 Sekunden, um seinen inneren Schweinehund zu überwinden und sich zum Sport aufzuraffen – denn wenn man erstmal auf der Couch sitzt, ist die Wahrscheinlichkeit, an diesem Tag noch Sport zu treiben, sehr gering.
 // 1. The crucial 10 seconds
You come home from work/ University/ school and have two possibilities – either you chill yourself  of the couch for the rest of the day or you go out fo a jog. Usually you need 10 secounds for this hard decision. 10 seconds to overcome one´s weaker self.  

2. Die richtige Sportart finden
Sport sollte einem Spaß machen und kein Zwang sein, denn sonst macht das ganze eigentlich keinen Sinn, da man dann nur halb bei der Sache ist. Und nicht jeder Sport macht einem Spaß. Ich selbst gehe zum Beispiel sehr gerne joggen, eine gute Freundin von mir hingegen, hasst es joggen zu gehen und fährt viel lieber Fahrrad. Es gibt sehr viele veschiedene Sportarten – sowohl Einzel- als auch Mannschaftssportarten – und da ist auf jeden Fall für jeden das richtige dabei. Wenn man nämlich Spaß bei der Sache hat, ist es auch wesentlicher einfacher, sich zum Sport aufzuraffen.
 // 2. Find your form of sport
Sport is supposed to be fun and not compulsion. I love to jog, a friend of mine hates jogging and instead she goes mountainbiking. There are so many forms of sport – even team sport – and everybody out there will find the right sport for himself. If you are happy while doing sports, it is way easier for you to brace oneself up.

3. Das richtige Outfit
Wenn man sich gerade erst wieder eine neue Laufhose oder neue Laufschuhe gekauft hat, ist die Motivation, diese zu benutzen meistens sehr hoch. Deswegen kann ich jedem empfehlen, sich für den Sport ein schickes Outfit zuzulegen, denn mit schönen Klamotten macht der Sport doch gleich viel mehr Freude.
 // 3. A lovely outfit
You just bough yourself new running pants and shoes – istn´t it a good motivation for your next run? I can entrust buying a cool sports outfit to you, then you will have even more fun while running. 

4. Glücklich durch Sport
Mir geht es sehr oft so, dass ich vor dem Sport überhaupt keine Lust habe und mich dann regelrecht dazu zwinge, mal wieder eine Runde laufen zu gehen. Wenn ich dann aber wieder nach Hause komme, bin ich total glücklich und liebe dieses „nach dem Training“-Gefühl. Das ganze liegt daran, dass beim Sport das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet wird. Also wenn das kein Anreiz zum Sport treiben ist.
 // 4. Becoming happy
I often have to force myself to do some sports but afterwards I feel totally happy and love this „after training“-feeling. The reason for it is that your body releases dopamine, which makes you happy. Isn´t that a perfect motivation?

5. Belohnung nach dem Sport
Ist es nicht toll, wenn man weiß, dass nach dem Sport eine kleine Belohnung auf einen wartet? Natürlich sollte diese Belohnung keine Tafel Schokolade beinhalten – das wäre ja wieder kontraproduktiv – aber man sollte sich nach dem Sport immer eine kleine Belohnung gönnen. Als Belohnung reicht schon ein ausgiebiges Bad, für welches man sonst keinen Anlass hätte.
 // 5. Reward yourself after your workout
A good motivation is when you know that after your workout a bounty is waiting for you. The bounty is not meant to be a bar of chocolate – that would be counterproductively  – a hot bath is already enough.

6. Mit Freunden Sport treiben
Wenn man immer alleine Sport macht, fallen einem jedes Mal aufs neue Ausreden ein, keinen Sport zu treiben. Das liegt daran, dass man keine Verpflichtung dazu hat und man es ja auch noch auf den nächsten Tag verschieben könnte. Doch wenn man sich von vorne herein mit Freunden zum Sport verabredet, hat man einen Termin, welchen man einhalten muss. Schließlich sagt man den Freunden ungerne ab, weil man einfach keine Lust hat. Außerdem macht es zu zweit oder eben mit mehreren einfach viel mehr Spaß.
 // 6. Do sport with your friends
When you workout all alone you will always fabricate an excuse of not doing your workout. However you arrange to meet with your friends, you won´t have the chance to excuse yourself so easily. On top of that your workout won´t become boring when you do it with your friends.

7. Kleine Ziele setzen
Wenn man sich gleich am Anfang vornimmt, in einem Monat zehn Kilo zu verlieren oder wie Arnold Schwarzenegger auszusehen, dann schafft man dies sowieso nicht und ist hinterher frustriert, dass es nicht geklappt hat und denkt, dass Sport doch sowieso keinen Sinn macht. Deswegen ist es viel sinnvoller, sich immer kleine Ziele zu setzen, welche man aber wirklich auch schaffen kann. Dann hat man nämlich positive Erfolge und ist gleich viel motivierter, so weiter zu machen.
 // 7. Set realistic goals
When you set the goal losing 10kg or looking like Arnold Schwarzenegger in one month you will be frustrated in the end because this will not work. It´s way more useful to set realistic goals to yourself and reach success with it – you will stay motivated.

Was sind eure geheimen Tipps, um euch zum Sport zu motivieren? 🙂
 // What are your secret tips for motivating yourself? 🙂

Essie Love

Hallihallo ihr Lieben,
der Post kommt heute so extrem früh online, da ich gleich nach Regensburg fahre, um mir dort ein paar WG´s anzuschauen. In diesem Post habe ich euch ja gesagt, dass ich mittlerweile weiß wo und was ich studieren werde, und wie ihr euch jetzt denken könnt, werde ich in Regensburg studieren.
Da ich ein absoluter essie-Fan bin und mir bereits vor einigen Jahren, als die Lacke noch extrem überteuert waren, einen gekauft habe, wollte ich euch heute mal meine Lieblinge zeigen. Denn erst letzten Monat habe ich mir zwei neue in Köln gekauft.
 // Hello lovelies,
the reason why this post goes online so early in the morning is that I am going to drive to Regensburg in a few minutes for viewing some flats. In this post I already told you that by now I have an idea about where and what I  will start studying – I am going to study in Regensburg.
Since I´m a crazy essie-lover and bought my first essie poilsh by time it was totally overpriced, I would like to show you my essie loves today. Last month I even bought two new ones in Cologne.

Ich fange mal mit den etwas gedeckteren Farben an, von welchen ich drei Stück habe. Als erstes habe ich hier ein helles grau – dieser war übrigens mein erster essie-Lack und noch dazu aus den USA – in der Nr.680 „master plan“. Ein Grauton reicht mir natürlich nicht, weswegen ich mir letztes Jahr noch einen dunkelgrauen Lack der Nr.75 „smokin hot“ gekauft habe, welchen ich wirklich sehr oft im letzten Winter getragen habe. Als ich letzten Monat in Köln war, habe ich meinen Douglas-Gutschein dazu genutzt, mir noch einen auberginefarbenen Nagellack der Nr.104 „carry on“ zu kaufen. Auf dem Bild sehen der auberginefarbene (ganz links) und der dunkelgraue (ganz rechts) ziemlich gleich aus, aber in echt ist da schon ein Unterschied.
 // At first I´d like to show you my sober colors, of which I have three. A light gray one (nr.680 „master plan“), which I bought in the USA as my first essie nail polish. I also have another gray one, a dark gray (nr.75 „smokin hot“) and this was my absolute favorit throughout the last winter. In cologne I also invested in an aubergine-colored polish (nr.104 „carry on“). In this photograph the dark gray (on the right) and the aubergine-colored (on the left) polish look nearly the same but in reality they even distinguish themselves a lot.

Blau, blau, blau sind alle meine Farben – blau, blau, blau ist alles was ich habe: nämlich zwei blaue essi-Lacke. Vor Ewigkeiten habe ich mir den blau-schimmernden der Nr. 92 „aruba blue“ geholt und letzten Monat ist dann auch dieser babyblaue Lack mit der Nr.94 „lapiz of luxury“ bei mir eingezogen, welcher seit dem mein aboluter Liebling ist.
 // Blue, blue, blue is all I have: I hold two blue essie polishes. A long, long time ago I bought myself this dark blue polish (nr.92 „aruba blue“) and last month I also bought a new baby blue polish (nr.94 „lapiz of luxury“), which directly became one of my favorites.

Zu guter letzt zeige ich euch noch meine beiden Sommer-Lieblinge. Diese beiden habe ich vor zwei Jahren zu Ostern geschenkt bekommen und trage sie im Sommer fast durchgängig. Und zwar ist das einmal ein orangener der Nr.210A „orange, it´s obvious“ und ein pinker der Nr.212A „tour de finance“. Ich glaube, dass diese beiden damals LE´s waren.
 // At last I´d like to show you my either summer favorites. Two years ago I received them as an Easter gift. I think, the orange one (nr.210A „orange, it´s obvious“) and the pink one (nr.212A „tour de finance“) were part of a limited edition.

In den nächsten Wochen werde ich euch nach und nach die einzelnen Lacke auf den Nägeln zeigen, da sie da doch meistens anders wirken, als in den Fläschen. Habt ihr einen besonderen Wunsch, welchen Lack ich euch als erstes zeigen soll? 🙂
Seid ihr genau solche essie Liebhaber wie ich? Wenn ja welche Farben habt ihr?
 // In the upcoming weeks I will show you each nail polish separatly on my nails for showing you the colors more exactly than they appear in its vials. Any wishes about which polish you would like to see first?
Are you also such an essie-lover as I am? If yes, which colors do you own?

Green Smoothie

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Wer kennt sie nicht – die grünen und gesunden Smoothies? Wenn man zum Beispiel die Instyle aufschlägt, sieht man lauter Promis mit diesen grünen Smoothies in der Hand. Doch wie schmecken die eigentlich? Ich war immer der Meinung, dass die nicht besonders gut schmecken würden, einfach nur, weil sie eben gesund sind. Doch wie schmecken sie denn wirklich? Genau das hat mich letzte Woche interessiert, und ich habe gleich zwei Gläser davon zum Frühstück getrunken und ich muss sagen, dass die grünen Smoothies wirklich gut schmecken. Natürlich gibt es 1000000 verschiedene Varianten, sie zuzubereiten, aber ich wollte euch einfach mal zeigen, wie ich meinen gemacht habe.
 // Hello lovelies 🙂
Who of you doesn´t know them – the green and healthy smoothies? When I read a magazine like Instyle, I see so many stars running around with these green smoothies. But how do they taste? I always thought that they won´t taste good, just because they´re healthy. But how do they really taste? Last week I savored them and drunk two whole glasses: in my opinion, they are delicious. Of course there are a 1000000 ways of preparing, so today I´d like to show you how I savored it.

Für den Smoothie braucht ihr:
4 kleine Tomaten
1 Karotte
5 Scheiben Gurke
2 Hände Rucola
3 Esslöffel Naturjoghurt
ein paar Eiswürfel
einen Mixer
 //You need for the smoothie:
4 small tomatos
1 carrot
5 slices of cucumber
2 handful of rocket
3 tablespoonful of plain yoghurt
some icecubes
a blender

Zuerst solltet ihr die Karotte und die Gurke in kleinere Stücke schneiden und währenddessen könnt ihr die Eiswürfel schon mal crashen.
 // First of all you have to chop carrot and cucumber into smaller slices and while that you can crash the icecubes.

Danach gebt ihr die Tomaten, den Rucola, die Gurke und die Karotte in den Mixer und mixt diese zu einem Smoothie.
 // Afterwards you have to stick tomatos, rocket, cucumber and carrot slices into the blender and make a smoothie out of them.

Zum Schluss gebt ihr noch den Naturjoghurt dazu, damit ein cremiger Geschmack entsteht und vermixt das ganze erneut.
  // Last but not least add the plain yoghurt to the smoothie and mix it again. The yoghurt imparts a creamy taste to the smoothie.

Wenn ihr fertig seid, könnt ihr den Smoothie in ein Glas füllen und ihn trinken – bei mir hat diese Menge für zwei Gläser gereicht.
 // When you finished the smoothie, just fill it in a glas and enjoy it – for me this serving was perfect for two glasses of the smoothie.

Wie findet ihr diese Art von Smoothies? Schmeckt es euch oder ehr nicht – eure Meinung darüber würde mich sehr interessieren 🙂
 // How do you like these kind of smoothies? Do you like or dislike them? I would like to know your opinion 🙂

Food & Training 02.-08.03.

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Die erste Märzwoche ist nun vorbei und das bedeutet, dass es wieder ein Essenstagebuch gibt. In der letzten Woche bin ich meinem Studienplatz endlich ein Stück näher gekommen – genaueres erzähle ich euch aber wenn alles in trockenen Tüchern ist – und jetzt heißt es für dann wohl Wohnungssuche und adieu Hotel Mama. Somit werden sich die „Food & Training“-Post wahrscheinlich auch ein wenig verändern, da ich einfach nicht so toll kochen kann, wie meine Mutter; aber wir werden dann ja sehen wie es weiter geht. Noch dazu befinde ich mich seit Samstag nicht mehr in der Probezeit – ich kann kaum glauben, dass ich jetzt schon seit zwei Jahren den Führerschein habe. Wie die Zeit vergeht….
  // Hello lovelies 🙂
The first week of march is over now, so it´s time for my special food diary. Last week I finally got to know where and what I will start studying in april – I will tell you more about it when I enrolled in University. For now it means I have to find a flat and that won´t be easy, I think, and it also means I have to move out from hotel mom. Hence my „Food & Training“ posts will change because I´m a dreadful cooker.

Montag:
Montag Morgen habe ich nur eine Schale Cornflakes gegessen, da ich keine Zeit für eine aufwendigeres Frühstück hatte. Abends gab es dann Ofenkäse mit Toast.
Ich war nur ausreiten und habe abends dann noch ein paar Situps gemacht.
  //Monday:
Monday morning I eat cereals for breakfast and for dinner I eat grilled cheese with some toast.
I didn´t do that much sports, I just rode out and in the evening I did some situps.

Dienstag:
Als Frühstück habe ich Porridge mit Banane und Kakaopulver gegessen, zwischendurch habe ich Schokoeis mit ein paar Erdbeeren gegessen und abends habe ich Reis mit Putenfleisch und einer Curry-Sahnesoße gegessen.
Vormittags war ich eine dreiviertel Stunde joggen und abends hatte ich Springstunde.
 //Tuesday:
I started the day with chocolate-banana porridge for breakfast and in the afternoon I eat strawberries with chocolate icecream. For dinner I eat rice with turkey meat and curry sauce.
In the mornings I went for a jog and in the evening I had showjumping training.

Mittwoch:
Mittwoch Morgen habe ich zwei Gläser eines grünen Smoothies getrunken – das Rezept dazu gebe ich euch entweder übermorgen oder nächste Woche (ich habe nämlich noch ein Brownierezept ausstehen; welches wollt ihr zuerst?)  – und abends habe ich eine riesen Portion gemischten Salat gegessen.
Mittwoch bin ich zwei Pferde geritten und war mit meinem Hund spazieren.
 //Wednesday:
For breakfast I drunk two glasses of a green and healthy smoothie (I will give you the recipe on wednesday – or would you like to get the promised brownie recipe first?) and for dinner I eat a big mixed salad.
I rode two horses and after that I went for a walk with my dog.

Donnerstag:
Zum Frühstück gab es wieder Porridge, dieses Mal mit Zimt und Banane. Mittags habe ich ziemlich viele Erdbeeren gegessen und abends hatte ich Kabeljau mit Reis und Spinat.
Nachmittags bin ich Dressur geritten und danach war ich noch eine kleine Runde joggen.
 //Thursday:
On thursday I eat prorridge for breakfast agian but this time it was with cinnamon and banana. For lunch I eat a huge bowl of strawberries and for dinner I eat codfish with spinach and rice. 
In the afternoon I was riding and afterwards I went for a small jog.

Freitag:
Freitag hatte meine Mutter Geburtstag – das heißt, wir haben erstmal ausgiebig Brötchen und Schokocroissnat gefrühstückt. Nachmittags gab es dann Kuchen, ich habe zwei Stück von der Schoko-Kirsch-Biscuitrolle gegessen. Abends waren wir dann noch essen und ich hatte ein Kalbsschnitzel mit Bratkartoffeln.
Obwohl ich an diesem Tag so enorm viel gegessen habe, habe ich keinen Sport gemacht.
 //Friday:
Friday was my mom´s birthday, so I eat one pain au chocolate and nutella rolls. In the afternoon I eat a lot of cake and in the evening we went out for dinner, where I eat veal cutlet with roast potatos.
On friday I didn´t do sports anyway – time was missing.

Samstag:
Samstag Morgen habe ich faulerweise wieder Cornflakes gegessen und abends gab es Chinesich aus dem Wok, also Fleisch, Gemüse und Basmati-Reis.
Zuerst habe ich beim Voltigieren mit den Kinder Laufspiele gespielt und danach war ich dann noch im Sonnenuntergang ausreiten.
 //Saturday:
I started the day with some cereals because I was too lazy to make a elaborate breaktfast. In the evening I eat some chinese food out of the wok – chicken, vegetable and basmati rice.
At the riding stable I run around with children and atferwards I rode out at sundown.

Sonntag:
Sonntag Morgen habe ich Porridge mit Kakaopulver und Banane gegessen und abends gab es für mich dann nur noch Reste von Samstag.
Ich war wieder ausreiten, bin danach aber noch knapp eine Stunde joggen gewesen.
 //Sunday:
On sunday I eat chocolate-banana porridge for breakfast and for dinner I eat remains of the chinese food from saturday.
I again rode out and yet again I went for a big jog.

Habt einen guten Start in die Woche 🙂 Ist diese Woche etwas besonderes geplant, schließlich soll das Wetter ja super werden 🙂
 //I wish you a good start into the week. Have you planned anything special, since the weather will be great 🙂


10,000

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Wow, mein Blog hat mittlerweile über 10.000 Seitenaufrufe und die Zahl der festen Leser steigt von Tag zu Tag. Ich bin gerade einfach total überwältigt von dieser Zahl in so kurzer Zeit – der Blog besteht immerhin erst seit vier Monaten. Ich bin euch wirklich sehr sehr dankbar für das alles.
Momentan hat mein Blog 81 Leser, davon 46 via Google Friend Connect, 24 auf Bloglovin, 7 auf Blog-Connect und seit neuestem ist mein Blog auch auf Silk&Salt registriert und dort habe ich auch schon 4 Follower.
Meine erste Kooperation mit einer Firma ist schon gelaufen, ich hatte bereits einen Produkttest und all das habe ich euch – meinen Lesern – zu verdanken. Danke, danke, danke!

Da ich momentan auch sehr viele Kommentare, sowohl hier auf dem Blog als auch auf Instagram, von nicht deutschen Leser bekommen habe, dachte ich, dass es langsam an der Zeit wäre, meine Texte ins Englische zu übersetzen. Natürlich wird mein Blog jetzt kein englisch sprachiger Blog, aber ich werde jeweils am Ende des Posts eine englisch Zusammenfassung schreiben, damit mein Blog weltweit gelesen werden kann. Denn seien wir mal ehrlich: Google Übersetzer ist ja nicht gerade das beste. 

Mit diesem Post wollte ich mich bei euch einmal für all eure lieben Kommentare und die Tatsache, dass ihr regelmäßig meine Posts lest, bedanken. Ohne euch würde mein Blog nicht so laufen, wie er momentan läuft – DANKE!!!
Welche Themen wünscht ihr euch für die nächste Zeit? 

// Hello lovelies,
can´t believe my blog already got more than 10,000 clicks within such a short time – it only exists for four month, not that a long time. I am so greatful for this. By now the blog has an amount of 81 readers; 46 via Google Friend Connect, 24 on Bloglovin, 7 on Blog-Connect and 4 followers on Silk&Salt where I listed my blog just a couple of days ago.
My first collaboration has run and I was authorized to do my first product test and I owe all of this to you – my readers. Thanks, thanks, thanks!

Day by day I receive comments on the blog and on Instagram by non-german readers, and that´s the reason why I decided to translate my texts into English. Of course my blog won´t become an english-speaking blog, but at the bottom of my posts you will find an english summary from now on, thereby my blog will be capable to be read all over the world. To be honest: anyway Google translator is not always the best choice.

This post is supposed to say thanks for all your lovely comments and the case that you steady read my posts. Without you, my blog would not be the same – THANK YOU!!!
Which topics would you like to read about in the upcoming weeks?

Aufgebraucht im Februar

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Es ist zwar schon wieder März, aber im Februar bin ich einfach nicht mehr dazu gekommen, für euch einen aufgebraucht-Post zu schreiben – aber hier ist er nun. Da der Post aus dem Januar so gut bei euch angekommen ist, dachte ich, dass ich diese aufgebraucht-Reihe jeden Monat weiterführen werde. Dieses Mal sind es nicht ganz so viele Produkte wie beim letzten Mal, und vor allem habe ich im Februar Haarprodukt-Proben geleert, aber auch noch ein paar andere Sachen.

Dann fange ich auch gleich mal mit den Haarprodukten an. Ich hatte zwei Shampoo-Proben – einmal das „long repair“-Shampoo von Nivea und von Gliss Kur das „ultimate volume shampoo“. Da es nur Proben waren, kann ich leider nur sagen, welchen ersten Eindruck die Shampoos gemacht haben. Bei beiden fand ich den Geruch sehr angenehm und es war auch jeweils genug für eine Haarwäsche enthalten. Allerdings haben sich meine Haare nach der Wäsche mit dem Nivea-Shampoo etwas weicher angefühlt als mit dem von Gliss Kur, welches ich aber trotzdem nicht schlecht fand.

Zu dem Nivea-Shampoo hatte ich sogar noch die passende „long repair“-Spülung, welche mich aber leider nicht wirklich überzeugt hat. Nachdem ich die Spülung verwendet habe, hatte ich leider das Gefühl, als hätte ich nur Shampoo benutzt. Die zweite Spülung, die ich ausprobiert habe, ist die „volume sensation“-Spülung – ebenfalls von Nivea. Obwohl meine Haare nun wirklich schon genug Volumen haben, fand ich diese Spülung wirklich super. Meine Haare hatten am Ansatz etwas mehr Volumen als sonst und waren nicht mehr ganz so frizzig.

Eine weitere Probe für die Dusche war wieder Mal von Nivea, aber dieses Mal nichts für die Haare, sondern eine In-Dusch Soft Milk. Ich bin sowieso ein großer Fan von den In-Dusch Soft Milks und benutze am liebsten die nach Kakao riechende. Diese hier roch typisch nach Nivea, aber das Hautgefühl nach dem Duschen war super – allerdings werde ich bei meiner Kakao Soft Milk bleiben – rein des Geruches wegen.

Außerdem habe ich im Februar ein Duschgel von Balea leer gemacht. Das Duschgel „Frühlingsgefühle“ ist eigentlich für Kinder, aber ich liebe diesen fruchtig herben Geruch einfach total. Da es nur die kleine Version war, war dies mein Reiseduschgel und ich habe es somit über längere Zeit hinweg benutzt. Wie bereits gesagt finde ich den Geruch toll und noch dazu pflegt es die Haut wunderbar.

Zu guter letzt zeige ich euch eine Mascara, die ich leer gemacht habe. Es ist die „All in One Mascara“ von Artdeco. Ich liebe diese Mascara und habe sie auch schon einige Male nachgekauft, da ich mit ihr einfach prima zurecht komme und sie meine Wimpern nicht verklebt.

Es waren zwar nicht viele Produkte, aber immerhin ein paar. Benutzt ihr vielleicht auch eins dieser Produkte?