7 Tipps gegen den Weihnachtsstress

Weihnachten gilt oft als besinnliche und ruhige Zeit, doch das ist sie definitiv nicht. Alle haben enorm viele Dinge zu erledigen und in den Städten herrscht nur noch Chaos und Hektik. Doch um diesem ganzen Stress ein wenig zu entkommen, habe ich ein paar Tipps für euch zusammengestellt, wie ihr eine halbwegs entspannte Weihnachtszeit haben könnt.

  1. Geschenkelisten schreiben
    Macht euch vorher schon Gedanken was ihr wem schenken wollt und schreibt dies am besten auf, dann habt ihr hinterher keinen Stress mehr euch noch auf den letzten Drücker Geschenke ausdenken zu müssen. Sich vorher Gedanken zu machen hat auch den Vorteil, dass man nicht planlos durch die Kaufhäuser läuft und im Gedränge nach Geschenken suchen muss, denn dann findet man meistens sowieso nichts.
  2. Zeit gut einteilen
    Plant eure Zeit, die ihr für die Weihnachtserledigungen braucht, vorher gut ein und plant vorher an welchem Tag ihr dafür in die Stadt gehen wollt. Am besten solltet ihr dies von Montag bis Donnerstag erledigen und am besten auch schon ein paar Wochen vor Weihnachten, da Freitags und Samstags und auch in der letzten Woche vor Weihnachten in den Läden und Kaufhäusern enorm viel los ist. Und vor allem plant für den Einkauf mehr Zeit ein als unter dem Jahr.
  3. Grenzen setzen
    Wenn ihr auf Weihnachtsfeiern seid – sei es von der Arbeit aus, von der Schule oder auch von eurem Verein aus – setzt euch vorher eine Grenze, wie viel ihr essen wollt, wie viel ihr trinken wollt und und vor allem wie lange ihr höchstens bleiben wollt. Überlegt euch also vorher einfach was ihr am nächsten Tag alles erledigen müsst und wie fit ihr dafür sein müsst und vor allem haltet eure Grenzen dann auch ein.
  4. Verpackservice nutzen
    Um einiges an Zeit zu sparen und es den Leuten, die Geschenke einpacken generell hassen, einfacher zu machen, nutzt den Verpackservice, welchen es zur Weihnachtszeit in fast jedem Geschäft gibt. Dort könnt ihr eure Sachen abgeben und während dort verpackt wird könnt ihr weiter einkaufen gehen. Noch dazu spart man dann auch das Geld für das Geschenkpapier.
  5. Gemütliche Stunden auf der Couch
    Um dem ganzen Weihnachtsstress für einige Stunden zu entfliehen, setzt euch doch einfach ein paar mal mit Freunden und/oder Familie auf die Couch und schaut ein paar Weihnachtsfilme. Dazu kann man ganz gemütlich ein paar Tassen Tee oder Kakao trinken und die leckeren Plätzchen essen. Dadurch könnt ihr entspannen und ganz nebenbei werdet ihr dann auch automatisch weihnachtlich gestimmt. Wer keine Ideen für Weihnachtsfilme hat, schaut doch mal hier. 😉
  6. Outfits vorher planen
    Was soll ich nur zu den Weihnachtsfeiern anziehen? Was an den Festtagen? Und was an Silvester? Es ist natürlich nicht immer einfach, sich für ein Outfit zu entscheiden, deswegen ist es schlecht wenn ihr euch erst kurz vorher unter Zeitdruck vor den Schrank stellt und dann anfangt Gedanken zu machen. Überlegt euch doch einfach schon mal ein paar Tage vorher, wenn ihr eine freie Minute habt, was ihr wann anziehen könntet und legt es dann am besten auch schon raus. Dies spart nicht nur Zeit, sondern vermeidet auch einige Fashion-Faupas, denn in Eile wird oftmals zum Beispiel zu einem schwarzen Kleid zu einer dunkelblauen Strumpfhose gegriffen und das kommt meistens nicht so gut.
  7. Dinge auf Januar verschieben
    Wenn ihr auf eurer Liste Erledigungen stehen habt, die aber nicht sonderlich eilen, dann verschiebt diese doch einfach auf den Januar. Im Januar ist der ganze Weihnachtsstress vorbei und man hat automatisch wieder Zeit für andere Dinge. Das spart natürlich auch wieder Zeit und Nerven.

Ich hoffe, dass ihr mit diesem Tipps etwas anfangen könnt und vor allem wünsche ich euch weiterhin eine schöne, entspannte Weihnachtszeit 🙂

Where did summer stay?

Hallöchen ihr Lieben!
Das Wetter momentan ist ja nicht so toll, zumindest nicht bei mir. Es ist eiskalt, bewölkt, wodurch alles extrem dunkel wirkt, und einfach ungemütlich. Dadurch denke ich in letzter Zeit sehr oft an meinen Sommerurlaub auf Rhodos zurück.
Am Dienstag, den 26. August 2014 stieg ich um 5.05 Uhr mit meiner damals zumindest noch besten Freundin in den Flieger nach Rhodos. Das bedeutete für uns um kurz vor drei daheim loszufahren, damit wir rechtzeitig dort waren. Nach dem Check-in ging es durch die Sicherheitskontrolle und direkt danach auch schon zum Boarding. Nach drei Stunden Flug, die ich die meiste Zeit mit schlafen verbracht hatte, kamen wir dann endlich auf Rhodos an.

Das erste was ich tat war meine Jacke auszuziehen, denn dort hatte es am Morgen bereits gute 30°C. Der Bus, der uns zum Hotel brachte fuhr ersteinmal die gefühlte ganze Insel ab, denn unser Hotel kam so ziemlich als letztes dran. Als wir im Hotel eingecheckt hatten, stellten wir unsere Koffer im Zimmer ab, zogen uns unsere Bikinis an und gingen als erstes an den Pool und aßen Kuchen und tranken etwas. Kurz danach gab es auch schon Mittagessen und nach dem Mittagessen gingen wir dann endlich an den Strand.

Der Strand war nicht weit vom Hotel entfernt und bestand quasi aus einer kleinen Bucht, an der auch nicht sonderlich viel Menschen waren, also zum Glück war dies kein typischer Touri-Strand, und für Rhodos eher unüblich hatten wir noch dazu einen Sandstrand erwischt. Bis zum Abend verbrachten wir unsere Zeit im Meer oder sonnten uns. Nach dem Abendessen gingen wir an die Bar und tranken Cocktails, und dabei lernten wir auch schon einige Leute kennen: Gleich als erstes den Hotelchef und im Laufe des Abends noch einige Dänen und auch zwei Köllner. Da wir ziemlich fertig waren von dem Flug gingen wir recht „früh“ ins Bett. Trotzdem gelang es uns, am nächsten Morgen das Frühstück zu verschlafen. Also gingen wir bis zum Mittagessen an den Pool und danach an den Strand, wo wir ein kleines Fotoshooting machten.

Da es sehr sehr warm war und auch keine einzige Wolke am Himmel war, befanden wir uns die meiste Zeit zum abkühlen im Meer. Abends gingen wir wieder zum Abendessen und danach – wer hätte es gedacht – an die Bar, allerdings nicht lange, da wir für den Donnerstag einen Trip nach Lindos gebucht hatten. Donnerstag Morgen mussten wir bereits um sieben Uhr aufstehen, somit verpassten wir das Frühstück ausnahmsweise mal nicht. Wir mussten zum Nachbarhotel laufen, denn von dort aus startete das Schiff. Wir fuhren noch einige weitere Hotels ab und nach und nach füllte sich das Boot. Die Fahrt dauerte ungefähr drei Stunden und war einfach nur herrlich.

Die Sonne schien die ganze Zeit über und es wehte ein leichter Wind, der total angenehm war. In Lindos angekommen, bekamen wir als erstes einen Hitzeschlag, denn die Temperatur war durch den Wind auf dem Boot total untergegangen. 


Da es so heiß war, beschlossen auf einem Esel den Weg zur Akropolis zu erklimmen – das Eselreiten ist sozusagen das Wahrzeichen von Lindos und bei jung und alt absolut beliebt. Oben auf der Akropolis, dies ist übrigens eine alte Stätte der griechischen Götter, hatte man auf der einen Seite eine super Aussicht auf die Bucht von Lindos und das weite Meer, und auf der anderen Seite konnte man auf die Häuser der Stadt hinunterschauen.

Wir blieben dort oben eine ganze Zeit und genossen den himmlischen Ausblick. Doch nach ein paar Stunden war die Zeit gekommen und wir mussten uns wieder nach unten auf den Weg zu unserem Boot machen. Lustigerweise trafen wir auf dem Rückweg die beiden Köllner aus unserem Hotel – wie heißt es doch so schön? Auf einer Insel begegnet man sich immer mehrmals. Da wir den Rückweg zu Fuß antraten, konnten wir uns in aller Ruhe die süßen kleinen Häuschen anschauen. Das Boot setzte sich nun wieder in Bewegung, nachdem alle an Bord waren und wir genossen den kühlenden Wind… Auf der Akropolis war es wirklich sehr heiß, noch wärmer als die Tage davor am Strand. Wir kamen an vielen schönen Buchten vorbei, das war einfach alles ein toller Anblick. Und dann kam das Beste! Das Boot hielt mitten auf dem Meer und wir durften vom Boot aus ins Meer springen.

Selbst so weit draußen war das Meer noch so klar, dass man den Boden sehen konnte. Nach der Schwimmtour fuhr das Boot wieder weiter in Richtung Hotel und dort kamen wir dann genau rechtzeitig zum Abendessen an. Da wir so fertig waren von der Hitze gingen wir ziemlich direkt nach dem Essen in unser Zimmer und genossen den Rest des Abends auf dem Balkon. Freitags war wieder ein reiner Strandtag für uns und den Abend verbrachten wir natürlich wieder an der Bar. Samstags fuhren wir nach dem Mittagessen mit dem Bus nach Rhodos Stadt. Dies ist eine total süße und alte Stadt mit eigenem Hafen. Zuerst liefen wir durch die Shoppingstraßen und kauften ein paar Mitbringsel und danach liefen wir noch durch die Altstadt und aßen am Hafen ein Eis.

Gegen Abend machten wir uns schließlich wieder auf den Weg zum Hotel. Und wo verbrachten wir dann den Abend? Natürlich wieder an der Bar, wo wir uns mit den Dänen, die wir am ersten Tag kennengelernt hatten unterhielten. Sonntag und Montag verschliefen wir wie immer das Frühstück, verbrachten den Vormittag am Pool und den Nachmittag über genossen wir das Meer und den Strand. Die beiden Abende, beziehungsweise Nächte verbrachten wir wieder an der Bar, wo wir uns mit den Köllnern anfreundeten. Die letzte Nacht gingen wir um kurz nach zwei ins Bett und mussten aber schon wieder um fünf Uhr aufstehen, da uns der Bus zum Flughafen abholte. Am Flughafen haben wir eine gute Stunde zum einchecken angestanden und wären dabei fast verhungert und verdurstet. Als wir dann endlich unser Gepäck aufgegeben hatten und durch die Sicherheitskontrolle durch waren, kauften wir als erstes etwas zu essen und zu trinken. Die Preise am Flughafen sind meiner Meinung nach total überteuert und unverschämt!

Einige Minuten später durften wir auch schon in den Flieger steigen und sind dann schließlich nach drei Stunden Flug im kalten Deutschland angekommen.
Dieser Urlaub war einfach traumhaft und ich würde dort sofort wieder hinfliegen, auch wenn die Südländer immer extrem aufdringlich sind. Also wenn ihr mal in den Urlaub fliegen wollt, aber nicht wisst wohin, dann kann ich euch Rhodos wärmstens empfehlen!

Cozy Monday

Hallihallo meine Lieben 🙂
Heute ist bereits der erste Dezember und es wird nun von Tag zu Tag immer kälter. Obwohl ich schon so ziemlich am wärmsten Punkt Deutschlands wohne, hatten wir heute trotzdem nur zwei Grad Celsius, was wirklich kalt ist.
Und da ich gestern relativ viel draußen war und dabei anscheinend nicht warm genug angezogen war, bin ich heute nun ein wenig krank. Als ich gestern Abend nach Hause gekommen bin, habe ich selbst mit zwei Decken und einem Körnerkissen extrem gefroren, heute Morgen bin ich dann mit Kopfweh und Halsschmerzen aufgewacht und auch heute ist mir trotz Decken extrem kalt.
Da einem aber selbst an solchen Tagen nicht langweilig wird, wollte ich euch mal zeigen, was ich heute so gemacht habe.

Heute Morgen habe ich den Tag mit einem schön ausgiebigen Frühstück begonnen, es gab Rührei mit Bacon, ich liebe es einfach.

Danach bin ich dann erstmal in die Badewanne, um mich ein wenig aufzuwärmen. Dort habe ich einfach mal total entspannt und habe dabei ein wenig gelesen.

Mittags habe ich mir dann gebackene Äpfel mit Zimt und heißer Schokolade gemacht, mein absolutes Lieblingsessen für diese Jahreszeit.

Den Nachmittag über habe ich in Decken eingemummelt, mit Kerzenlicht und Tee auf der Couch verbracht und habe dabei ein wenig Fernsehen geschaut, aber leider kam nicht wirklich etwas besseres als Assi-TV.

Gleich werde ich zu Abend essen und danach geht es dann mit einem guten Buch zürück ins gemütliche Bett.

Wie ihr seht kann man, selbst wenn man krank ist, so einiges aus einem Tag rausholen und die Langeweile vertreiben.

Advent, Advent ein Lichtlein brennt…

Advent, Advent ein Lichtlein brennt.
Erst EINS, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.
Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt.

Hallihallo ihr Lieben!
Heute ist es endlich so weit, es ist der lang ersehnte erste Advent. Und wisst ihr was das bedeutet? Genau, es sind nur noch ganz genau 24 Tage bis Heiligabend.
So langsam wird es Zeit, dass man sich über Weihanchtsgeschenke Gedanken macht, sowohl was man sich selbt wünschen könnte, als auch was man Familie und Freunden schenken sollte.

Aber was genau heißt Advent eigentlich? Ungeduldiges Warten auf Weihnachten? Oder vielleicht doch gemütliches Zusammensitzen mit Freunde und Familie? Für mich persönlich bedeutet es defintiv ehr letzteres. Für mich ist es Zeit zum Nachdenken, Zeit zum zurückblicken auf das Jahr, denn schließlich hat sich 2014 für mich einiges bedeutsames abgespielt, ich habe in diesem Jahr mein Abitur bestanden. Zeit zum Nachdenken darüber, was man denn nun letzten Endes studieren will… Medizin, Jura oder vielleicht doch Grundschullehramt, oder eventuell etwas ganz anderes?

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen fröhlichen ersten Advent, was macht ihr heute und was bedeutet Advent für euch?