DM Onlineshop

Quelle: e-Mail von DM-Marken Insider

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Habt ihr schon gehört, dass es demnächst einen DM-Onlineshop geben soll? Da ich durch meinen Blog ein „DM-Marken Insider“ bin, habe ich vor ein paar Tagen eine Mail bekommen, in der steht, dass DM bald seinen eigenen Onlineshop haben wird. Und daran wollte ich euch natürlich auch teilhaben lassen. Durch den Onlineshop möchte DM für seine Kunden 24 Stunden am Tag erreichbar sein und einen noch besseren Kundenservice bieten und durch Filter können die gesuchten Produkte schneller gefunden werden.

Ich selbst wohne in einer Stadt, in der es bis vor einem Jahr noch keine DM-Filiale gab und ich denke mal, dass bei einigen von euch auch kein DM direkt vor der Nase ist. Für solche Fälle ist ein Onlineshop natürlich eine super Sache.
Der Onlineshop wird alle Produkte, die DM im Sortiment hat, anbieten und somit ein vielfältiges Angebot haben.

Die Lieferung der Ware soll vorraussichtlich zwei bis drei Werktage dauern und natürlich wollen sie auch Versandkosten erheben, damit sie ihre Produkte weiterhin für wenig Geld verkaufen können und die Preise nicht anheben müssen.
Noch dazu wird man wählen können ob man die Ware nach Hause geschickt bekommen möchte oder ob man seine Produkte in der nächsten DM-Filiale abholen möchte.

Starten soll das ganze im Frühsommer 2015, ich denke mal damit könnte der Juni gemeint sein.
Generell finde ich die Idee super, vor allem für die, die eben keinen DM um die Ecke haben. Für mich allerdings wird es nichts sein, denn warum sollte ich Versandkosten zahlen, wenn ich die Proukte auch hier in meiner Stadt kaufen kann? Allerdings werde ich den Onlineshop wahrscheinlich zum rümstöbern nutzen, dann muss ich nicht mehr durch den ganzen DM laufen um zu gucken was es so neues gibt.
Voraussichtlich wird der Onlineshop dann unter „www.dm.de“ online gehen.

Wie findet ihr die Idee einer Gründung eines DM Onlineshops? Werdet ihr dann vorranging online bestellen oder nach wie vor in den Filialen kaufen?

Favorite Thing of the Month – January

Hallo meine Lieben 🙂
Ich habe eine neue Postidee für euch. Und zwar zeige ich euch jeweils am Ende des Monats ein Produkt – dabei ist egal was es ist, es kann wirklich aus jedem Bereich sein – welches ich in diesem Monat sehr häufig benutzt habe und somit ins Herz geschlossen habe. Diesen Monat ist es ein Gewürz und zwar ein Chili-Salz.

„Das mild-scharfe Gewürzsalz für die Mühle, hergestellt aus Meersalz und Chillies, kann für Rind, Kalb, Schwein, Chili con Carne, Gulasch, Hähnchen, Fisch, Gemüse, Nudeln, Reis,Wokgerichten und Kartoffeln verwendet werden.“
Dieses grobe Chili-Salz ist von der bekannten Gewürzfirma Edora und passt wirklich zu jedem Gericht. Dadurch, dass das Chili zusammen mit dem Salz aus der Mühle kommt, ist es auch nicht ganz so scharf, somit passt die Beschreibung „mild“ wirklich perfekt.

Es gibt kein Gewürz, das ich im Januar so oft verwendet habe wie das Chili-Salz. Und ganz egal was ich gegessen habe, das Salz durfte nicht fehlen. Morgens habe ich damit mein Rührei gewürzt, Mittags meine Nudeln mit Pesto und Abends mein Saltimbocca mit Kartoffelpüree. Ihr seht, man kann das Salz wirklich sehr vielfältig verwenden.

Gekauft habe ich das Salz irgendwann im Oktober letzten Jahres, weil ich es interessant fand, habe es dann aber nie wirklich benutzt – bis Weihnachten, dort habe ich es zum ersten Mal bewusst benutzt und lieben gelernt. Somit esse ich seit Weihnachten fast jeden Tag Chili-Salz. Ist das eigentlich ungesund, wenn man es so oft isst? Ich habe keine Ahnung 😀

Was ist euer Lieblingsgewürz? Und kennt ihr dieses Chili-Salz vielleicht sogar? Wenn nicht, kann ich es euch wirklich nur empfehlen, zumindest dann wenn ihr scharfes Essen mögt.

Honig im Kopf

Hallo ihr Lieben 🙂
Ich wette, dass jeder von euch schon von Til Schweigers neuem Film „Honig im Kopf“ gehört hat oder den Film sogar auch schon gesehen hat. Ich selbst war gestern mit meiner Familie im Kino um Honig im Kopf zu gucken und ich bin schlichtweg begeistert. Ich mag Til Schweiger und auch all seine Filme sowieso sehr gerne und habe auch von der Komödie Honig im Kopft viel erwartet und meine Erwartungen wurden erfüllt.

Handlung:
Die elfjährige Tilda (Emma Tiger Schweiger) liebt ihren ihren Großvater Amandus (Dieter Hallervorden), doch dieser zeigt immer mehr die Symptome einer furchtbaren Krankheit. Seine zunehmende Vergesslichkeit und Hilflosigkeit stellt sich als Demenzerkrankung heraus. Sein Leben gemeinsam mit Tilda und seinem Sohn Niko (Til Schweiger) wird immer schwieriger. Bald scheint für Niko ein Umzug ins Heim unausweichlich. Seine Tochter Tilda sieht dies jedoch völlig anders und beschließt, ihren Großvater zu retten. Gemeinsam reißen sie von zu Hause aus und begeben sich auf eine letzte große Reise zu dem Ort, den Amandus nie vergessen konnte: Venedig.

Demenz – ein Thema das wirklich sehr viele Menschen betrifft und auch meine Familie, denn mein Opa hatte schon Demenz und jetzt hat es meine Großtante – wenn ich sie besuche spricht sie mich oftmals mit dem Namen meiner Mutter an oder fragt „Wer sind Sie?“, behauptet sie hätte schon seit Wochen nichts mehr gegessen, verlegt alles und so weiter.
Und genau das ist Hauptthema des Filmes, allerdings in einer sehr lustigen Art und Weise – schließlich ist es auch eine Komödie.

Am Anfang des Filmes hatte man sehr sehr viel zu lachen – ganz besonders lustig war der Opa immer – doch im Laufe des Filmes hat sich der Zustand des Opas immer weiter verschlechtert und es wurde einfach nur noch traurig, trotz manch lustiger Stellen.

Ich möchte euch hier natürlich nicht zu viel über den Inhalt des Filmes verraten, aber es ist auf jeden Fall ein sehr bewegender und mitreißender Film. Noch dazu behandelt der Film ein Thema, das defintiv nicht aus der Luft gegriffen ist, sondern wirklich immer mehr alte Menschen und somit deren Familien betrifft. Klar ist der Film nicht 100% so wie es in der Realität ablaufen würde und auch der Demenzverlauf ist medizinisch nicht zu 100% korrekt, aber es ist wirklich ein Film, bei dem es sich lohnt ihn zu sehen. Der Titel ist auch wirklich super getroffen- denn Alzheimer ist schließlich wie Honig im Kopf…

New Year´s Eve 2014/2015

Hallo meine Lieben 🙂
Wie versprochen kommt hier nun der Post darüber, wie ich Silvester verbracht und gefeiert habe. Als ich vorhin von meiner Freundin nach Hause gekommen bin war das erste, das ich getan habe meinen Laptop schnappen und diesen Post zu verfassen.
Ich kann euch schon mal so viel verraten, dass dieses Silvester für mich wohl das beste aller Zeiten war – ich habe so viel gelacht und hatte enorm viel Spaß. Aber jetzt zeige ich euch einfach mal ein paar Bilder 🙂

Vormittags am 31. Dezember haben wir eigentlich nur bei meiner Freundin in der Wohnung gechillt, waren noch einkaufen und haben Mittagessen gekocht.
Gegen Abend haben wir dann Blei gegossen, was ja eine Tradition an Silvester ist, ich allerdings noch nie zuvor gemacht habe. Beim Blei gießen geht es darum ein Stück Blei zu schmelzen und in kaltes Wasser zu kippen und die Form, die dann entsteht soll gedeutet werden und soll einem dann einen kleinen Vorrausblick auf das nächste Jahr geben – ob das wirklich immer alles so zutreffen mag, wage ich zu bezweifeln, aber Spaß hat es auf jeden Fall gemacht.

Nach dem Blei gießen haben wir uns dann so langsam für die Party fertig gemacht und haben natürlich auch den ersten Hugo – mein absolutes Lieblingsgetränk – getrunken. Danach haben wir uns mit Freunden von meiner Freundin getroffen und haben dann zusammen ein wenig gefeiert.

In den Studentenwohnheim, in dem meine Freundin wohnt leben auch viele ausländische Studenten – unter anderem auch eine Russin, die uns einen Silvester-Brauch aus ihrem Land gezeigt hat. Und zwar schreibt man sich seine Herzenswünsche auf einen Zettel, welchen man dann um Punkt 12 verbrennen muss und die Asche in seinen Sekt kippen muss – für das ganze hat man genau 12 Sekunden Zeit. Ich bin mehr als gespannt ob das funktionert, denn ein bisschen Aberglaue schadet doch nie 😉

Als es dann endlich kurz vor Mitternacht war sind wir alle zusammen rausgegangen und haben uns auf der bekannten blauen Brücke in Freiburg das Feuerwerk angeschaut. Da der Himmel total bewölkt war hat man leider nicht allzu viel von dem Feuerwerk mitbekommen, aber es war trotzdem toll. Und zum Neujahrsbeginn dürfen die Wunderkerzen natürlich auch nicht fehlen!

Zum Schluss sind wir noch zum feiern in einen Club gegangen und hatten dort einen super Start in das Jahr 2015 🙂

Wie habt ihr Silvester gefeiert? Mit Freunden? Oder mit eurer Familie? Ich hoffe ihr hattet an diesem Tag genau so viel Spaß wie ich 🙂

2015 – Wishes and Plans

Hallihallo ihr Lieben,
das Jahr 2014 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Morgen werde ich zu meiner besten Freundin nach Freiburg fahren, um dort mit ihr und noch einer anderen Freundin Silvester zu feiern.
Silvester… War das nicht gerade erst? So kommt es mir zumindest vor. Letztes Jahr an Silvester war ich auf einer größeren Party in meiner alten Heimat Bayreuth, dieses Jahr wird das alles wahrscheinlich ein wenig gemütlicher.
Silvester…. Silvester bedeutet, dass wieder ein neues Jahr anbricht – 2015 – und sich somit vermutlich jeder Dinge für dieses Jahr vornimmt. Die sogenannten Neujahrsvorsätze, und meine werde ich nun mit euch teilen.

1.  Ein Studium beginnen und zwar schon zum Sommersemester
2.  Einen Wochenendtrip nach Hamburg machen
3.  Endlich den Fallschirmsprung machen, welchen ich zum Abitur bekommen habe
4.  Meinen Kleiderschrank ausmisten
5.  Wirklich die Dinge, die ich möchte durchziehen, und mich nicht mehr so viel von anderen beeinflussen und umstimmen lassen
6.  Produktiver werden und nicht jeden Tag bis Mittags im Bett verbringen
7.  Mehr Zeit mit meiner Oma und Großtante verbringen
8.  Mich mehr auf die essentiellen und wichtigen Dinge im Leben konzentrieren
9.  Endlich mal nach London fliegen – diese Stadt möchte ich unbedingt mal kennenlernen
10.  Auf ein Konzert gehen – welches weiß ich jetzt noch nicht 
11.  Mehr Filme schauen, anstatt von Videos auf Youtube
12.  Im Sommer irgendwo hin ans Meer fahren
13.  Endlich mal kochen lernen – und zwar mehr als Milchreis, Pfannkuchen und Spaghetti
14.  Außerhalb des Reitens noch mehr Sport machen
15.  Meine Haare wieder richtig lang wachsen lassen und eventuell auch heller färben
16.  Den Gutschein für mein Fahrsicherheits-Training einlösen
17.  Einen roten Lippenstift finden, der mir steht
18.  Ein Wochenende mit meinem Bruder in eine für uns bis jetzt noch unbekannte Stadt fahren – wahrscheinlich Köln

19. Norwegisch lernen

Das sind einige der Dinge, die ich mir die letzten Monate über für das nächste Jahr vorgenommen habe und jeden Tag kommen wieder ein paar neue Sachen dazu – meistens nur Kleinigkeiten.
„Don´t regret your past…
It has shaped you.
Don´t fear the future…
It is yours to shape.“
– Louise Hansen

2014 war für mich im Großen und ganzen ein tolles Jahr, mit vielen Höhen, aber auch ein paar Tiefen. Es sind viele Dinge passiert: ich bin endlich volljährig geworden, hatte meiner erste richtige Beziehung, habe mein Abitur bestanden, war zwei Mal im Urlaub – ein Mal Ski fahren in Kitzbühel und im Sommer Strandurlaub auf Rhodos, war ein paar Mal in meiner alten Heimat Bayreuth und generell war ich mehr denn je im Reitstall.
Ich finde, dass man in 365 Tagen enorm viel erleben und vor allen Dingen lernen und an Lebenserfahrung mitnehmen kann.
In diesem Sinne wünsche ich euch jetzt schon mal einen guten Rutsch in das neue Jahr 2015, feiert schön – aber nicht zu schön und lasst das neue Jahr ruhig und entspannt angehen.
Was sind eure Vorsätze für 2015 und wie war euer Jahr 2014?

Mein Heiligabend

Hallo ihr Lieben! 🙂
Wie versprochen kommt nun der Post darüber, wie ich Heiligabend verbracht habe. Mein Tag war wirklich richtig richtig schön, und das obwohl ich krank bin. Ich hoffe ihr habt auch einen schönen Heiligabend verbracht und genießt nun die Weihnachtsfeiertage? 🙂

Erstmal habe ich seit langem mal wieder ein wenig länger geschlafen und ich sage euch, das tat richtig gut! Nach einem ausgiebigen Frühstück bin ich dann in den Stall gefahren, da dort Freispringen war – das bedeutet, dass die Pferde mal ohne Reiter springen dürfen – und ich habe meine Reitbeteiligung auch mal ohne mich springen lassen, das war wirklich klasse.

Danach habe ich geduscht und mich fertig gemacht, sprich weihnachtlich geschminkt und angezogen (eigentlich wollte ich wie jedes Jahr an Heiligabend ein Kleid anziehen, aber da ich lieber gesund als noch mehr krank werden möchte, habe ich mich für Jeans und Bluse entschieden). Bevor es dann mit der Familie in die Kirche ging, sind wir vorher noch zu meiner Oma und Großtante gefahren, um ihnen ihre Geschenke zu überreichen. Da beide nicht mehr gesund sind und meine Großtante Alzheimer hat, wohnen sie bei uns in der Stadt im Altenheim und konnten somit leider auch nicht mit uns richtig Weihnachten feiern.

Von der Oma aus sind wird dann in die Kirche gelaufen, da dort kein Parkplatz mehr frei war und haben den Familiengottesdienst besucht, da ich das Krippenspiel der Kinder sehen wollte. Eigentlich gehe ich nie in die Kirche, aber ich finde, dass das an Heiligabend einfach dazu gehört.

Nach der Kirche haben meine Mutter und ich das Essen vorbereitet – es gab Fleisch- und Fischfondue – und haben den Tisch weihnachtlich gedeckt. Fondue ist ja ein gemütliches Essen, das heißt wir haben gut anderthalb Stunden gegessen und mein kleiner Bruder wurde immer ungeduliger bezüglich der Geschenke. Zum Nachtisch gab es dann noch Mamas selbstgemachte Crème Brûlée.

Dann war es endlich so weit – die Geschenke durften ausgepackt werden. Wir machen es immer so, dass zuerst der älteste in der Familie, sprich mein Vater, beschenkt wird, dann meine Mutter, dann wäre alterstechnisch eigentlich ich dran, aber ich lasse da meinem Bruder dem Vortritt, das heißt ich durfte dann als letzte meine Geschenke auspacken. Zur Bescherung sollte es dann eigentlich Champagner geben, aber mein Bruder hat uns dann den Sekt aufgemacht, da er nicht geguckt hat, welche Flasche er aus dem Kühlschrank nimmt. Egal, dann gibt es den Champagner eben heute Abend.
Ich habe wirklich schöne Sachen von meiner Familie bekommen – welche werdet ihr morgen in einem extra Post erfahren.

Was habt ihr Heiligabend gemacht? Gibt es da bei euch ein tradtitionelles Essen? Habt ihr für diesen Tag einen bestimmten Tagesablauf?

Glasses

Bereits vor einigen Monaten, als ich noch zur Schule gegangen bin, ist mir aufgefallen, dass ich auf die Ferne nicht mehr so gut sehe. Das habe ich allerdings immer auf den Overhead-Projektor geschoben, da diese ja bekanntlich nicht immer ein ganz so scharfes Bild präsentieren, doch ich habe mich gewundert warum meine Freunde immer alles lesen konnten.
Damals hab ich mir nicht weiter Gedanken darüber gemacht und habe dann einfach bei meinen Freunden geschaut was die sich so aufgeschrieben haben, und um ehrlich zu sein habe ich das alles ein wenig auf den ganzen Schulstress geschoben.

Nach dem Abitur gab es eigentlich kaum noch Momente, in denen ich etwas auf die Ferne lesen musste, bis ich vor einigen Wochen von einem Turnier nach Hause gefahren bin. Ich kannte mich in der Gegend nicht aus und dann stand da ein Schild und ich konnte darauf einfach nichts erkennen und war froh, noch zwei Leute mit im Auto zu haben.

Darauf hin bin ich dann (naja gut, es war erst ein paar Wochen später) zum Optiker gegangen und es wurde bei mir eine leichte Kurzsichtigkeit festgestellt und somit brauche ich nun eine Brille.
Und diese Brille wollte ich euch einfach mal vorstellen, da es ja doch eine recht große Veränderung ist… und es ist auch ziemlich ungewohnt, da die ganze Zeit was auf der Nase zu haben.

Beim Optiker habe ich sooooo viele verschiedene Modelle anprobiert, bis ich letzten Endes noch drei Favoriten hatte, wo ich mich dann mit der Beratung von meiner Mutter für ein – wie ich finde – tolles Modell entschieden habe.
Schwarz wirkt meiner Meinung nach immer so extrem hart, weswegen ich mich für ein dunkles Braun mit ein paar helleren Stellen entschieden habe.
Am bekanntesten sind denke ich mal Ray Ban Brillen, davon war auch eine mit bei meinen drei Favoriten, allerdings habe ich mich dann für eine von George, Gina and Lucy entschieden.

Nachdem die Brille nach gut einer Woche da war und ich sie das erste Mal aufgesetzt habe, ich habe ich sofort einen enormen Unterschied bemerkt. Und was ich noch dazu klasse finde: Das Design von meinem Brillenetui finde ich richtig, richtig schick… und ja ich weiß das ist nur eine Nebensache, aber trotzdem finde ich es super.

Also was sagt ihr zu der Brille? Findet ihr sie steht mir oder sehe ich ohne Brille besser aus? Ich würdem ich über eure Meinung freuen 🙂