3. Dezember

Dick
Gibt es wirklich Menschen, die die Existenz des Weihnachtsmannes anzweifeln?
Rot und dick muss er sein, einen Schlitten fliegen sollte er
Viele kleine Helfer sollten ihm zur Seite stehen
Und ständig sollte er nur „Ho ho ho“ rufen.

Der Weihnachtsmann ist ein Traum unserer Kindheit
Und noch heute gibt es genug Gründe, an den Weihnachtsmann zu glauben
Die Welt wird dadurch ein wenig bunter, wärmer und schöner
Er bestraft die bösen und belohnt die lieben Kinder.

Er schenkt Hoffnung und lässt uns leben,
Er schenkt uns Liebe und ein Stück Glauben,
Es muss den Weihnachtsmann einfach geben.
Es muss ihn geben – ohne wenn und aber.

Where did summer stay?

Hallöchen ihr Lieben!
Das Wetter momentan ist ja nicht so toll, zumindest nicht bei mir. Es ist eiskalt, bewölkt, wodurch alles extrem dunkel wirkt, und einfach ungemütlich. Dadurch denke ich in letzter Zeit sehr oft an meinen Sommerurlaub auf Rhodos zurück.
Am Dienstag, den 26. August 2014 stieg ich um 5.05 Uhr mit meiner damals zumindest noch besten Freundin in den Flieger nach Rhodos. Das bedeutete für uns um kurz vor drei daheim loszufahren, damit wir rechtzeitig dort waren. Nach dem Check-in ging es durch die Sicherheitskontrolle und direkt danach auch schon zum Boarding. Nach drei Stunden Flug, die ich die meiste Zeit mit schlafen verbracht hatte, kamen wir dann endlich auf Rhodos an.

Das erste was ich tat war meine Jacke auszuziehen, denn dort hatte es am Morgen bereits gute 30°C. Der Bus, der uns zum Hotel brachte fuhr ersteinmal die gefühlte ganze Insel ab, denn unser Hotel kam so ziemlich als letztes dran. Als wir im Hotel eingecheckt hatten, stellten wir unsere Koffer im Zimmer ab, zogen uns unsere Bikinis an und gingen als erstes an den Pool und aßen Kuchen und tranken etwas. Kurz danach gab es auch schon Mittagessen und nach dem Mittagessen gingen wir dann endlich an den Strand.

Der Strand war nicht weit vom Hotel entfernt und bestand quasi aus einer kleinen Bucht, an der auch nicht sonderlich viel Menschen waren, also zum Glück war dies kein typischer Touri-Strand, und für Rhodos eher unüblich hatten wir noch dazu einen Sandstrand erwischt. Bis zum Abend verbrachten wir unsere Zeit im Meer oder sonnten uns. Nach dem Abendessen gingen wir an die Bar und tranken Cocktails, und dabei lernten wir auch schon einige Leute kennen: Gleich als erstes den Hotelchef und im Laufe des Abends noch einige Dänen und auch zwei Köllner. Da wir ziemlich fertig waren von dem Flug gingen wir recht „früh“ ins Bett. Trotzdem gelang es uns, am nächsten Morgen das Frühstück zu verschlafen. Also gingen wir bis zum Mittagessen an den Pool und danach an den Strand, wo wir ein kleines Fotoshooting machten.

Da es sehr sehr warm war und auch keine einzige Wolke am Himmel war, befanden wir uns die meiste Zeit zum abkühlen im Meer. Abends gingen wir wieder zum Abendessen und danach – wer hätte es gedacht – an die Bar, allerdings nicht lange, da wir für den Donnerstag einen Trip nach Lindos gebucht hatten. Donnerstag Morgen mussten wir bereits um sieben Uhr aufstehen, somit verpassten wir das Frühstück ausnahmsweise mal nicht. Wir mussten zum Nachbarhotel laufen, denn von dort aus startete das Schiff. Wir fuhren noch einige weitere Hotels ab und nach und nach füllte sich das Boot. Die Fahrt dauerte ungefähr drei Stunden und war einfach nur herrlich.

Die Sonne schien die ganze Zeit über und es wehte ein leichter Wind, der total angenehm war. In Lindos angekommen, bekamen wir als erstes einen Hitzeschlag, denn die Temperatur war durch den Wind auf dem Boot total untergegangen. 


Da es so heiß war, beschlossen auf einem Esel den Weg zur Akropolis zu erklimmen – das Eselreiten ist sozusagen das Wahrzeichen von Lindos und bei jung und alt absolut beliebt. Oben auf der Akropolis, dies ist übrigens eine alte Stätte der griechischen Götter, hatte man auf der einen Seite eine super Aussicht auf die Bucht von Lindos und das weite Meer, und auf der anderen Seite konnte man auf die Häuser der Stadt hinunterschauen.

Wir blieben dort oben eine ganze Zeit und genossen den himmlischen Ausblick. Doch nach ein paar Stunden war die Zeit gekommen und wir mussten uns wieder nach unten auf den Weg zu unserem Boot machen. Lustigerweise trafen wir auf dem Rückweg die beiden Köllner aus unserem Hotel – wie heißt es doch so schön? Auf einer Insel begegnet man sich immer mehrmals. Da wir den Rückweg zu Fuß antraten, konnten wir uns in aller Ruhe die süßen kleinen Häuschen anschauen. Das Boot setzte sich nun wieder in Bewegung, nachdem alle an Bord waren und wir genossen den kühlenden Wind… Auf der Akropolis war es wirklich sehr heiß, noch wärmer als die Tage davor am Strand. Wir kamen an vielen schönen Buchten vorbei, das war einfach alles ein toller Anblick. Und dann kam das Beste! Das Boot hielt mitten auf dem Meer und wir durften vom Boot aus ins Meer springen.

Selbst so weit draußen war das Meer noch so klar, dass man den Boden sehen konnte. Nach der Schwimmtour fuhr das Boot wieder weiter in Richtung Hotel und dort kamen wir dann genau rechtzeitig zum Abendessen an. Da wir so fertig waren von der Hitze gingen wir ziemlich direkt nach dem Essen in unser Zimmer und genossen den Rest des Abends auf dem Balkon. Freitags war wieder ein reiner Strandtag für uns und den Abend verbrachten wir natürlich wieder an der Bar. Samstags fuhren wir nach dem Mittagessen mit dem Bus nach Rhodos Stadt. Dies ist eine total süße und alte Stadt mit eigenem Hafen. Zuerst liefen wir durch die Shoppingstraßen und kauften ein paar Mitbringsel und danach liefen wir noch durch die Altstadt und aßen am Hafen ein Eis.

Gegen Abend machten wir uns schließlich wieder auf den Weg zum Hotel. Und wo verbrachten wir dann den Abend? Natürlich wieder an der Bar, wo wir uns mit den Dänen, die wir am ersten Tag kennengelernt hatten unterhielten. Sonntag und Montag verschliefen wir wie immer das Frühstück, verbrachten den Vormittag am Pool und den Nachmittag über genossen wir das Meer und den Strand. Die beiden Abende, beziehungsweise Nächte verbrachten wir wieder an der Bar, wo wir uns mit den Köllnern anfreundeten. Die letzte Nacht gingen wir um kurz nach zwei ins Bett und mussten aber schon wieder um fünf Uhr aufstehen, da uns der Bus zum Flughafen abholte. Am Flughafen haben wir eine gute Stunde zum einchecken angestanden und wären dabei fast verhungert und verdurstet. Als wir dann endlich unser Gepäck aufgegeben hatten und durch die Sicherheitskontrolle durch waren, kauften wir als erstes etwas zu essen und zu trinken. Die Preise am Flughafen sind meiner Meinung nach total überteuert und unverschämt!

Einige Minuten später durften wir auch schon in den Flieger steigen und sind dann schließlich nach drei Stunden Flug im kalten Deutschland angekommen.
Dieser Urlaub war einfach traumhaft und ich würde dort sofort wieder hinfliegen, auch wenn die Südländer immer extrem aufdringlich sind. Also wenn ihr mal in den Urlaub fliegen wollt, aber nicht wisst wohin, dann kann ich euch Rhodos wärmstens empfehlen!

Cozy Monday

Hallihallo meine Lieben 🙂
Heute ist bereits der erste Dezember und es wird nun von Tag zu Tag immer kälter. Obwohl ich schon so ziemlich am wärmsten Punkt Deutschlands wohne, hatten wir heute trotzdem nur zwei Grad Celsius, was wirklich kalt ist.
Und da ich gestern relativ viel draußen war und dabei anscheinend nicht warm genug angezogen war, bin ich heute nun ein wenig krank. Als ich gestern Abend nach Hause gekommen bin, habe ich selbst mit zwei Decken und einem Körnerkissen extrem gefroren, heute Morgen bin ich dann mit Kopfweh und Halsschmerzen aufgewacht und auch heute ist mir trotz Decken extrem kalt.
Da einem aber selbst an solchen Tagen nicht langweilig wird, wollte ich euch mal zeigen, was ich heute so gemacht habe.

Heute Morgen habe ich den Tag mit einem schön ausgiebigen Frühstück begonnen, es gab Rührei mit Bacon, ich liebe es einfach.

Danach bin ich dann erstmal in die Badewanne, um mich ein wenig aufzuwärmen. Dort habe ich einfach mal total entspannt und habe dabei ein wenig gelesen.

Mittags habe ich mir dann gebackene Äpfel mit Zimt und heißer Schokolade gemacht, mein absolutes Lieblingsessen für diese Jahreszeit.

Den Nachmittag über habe ich in Decken eingemummelt, mit Kerzenlicht und Tee auf der Couch verbracht und habe dabei ein wenig Fernsehen geschaut, aber leider kam nicht wirklich etwas besseres als Assi-TV.

Gleich werde ich zu Abend essen und danach geht es dann mit einem guten Buch zürück ins gemütliche Bett.

Wie ihr seht kann man, selbst wenn man krank ist, so einiges aus einem Tag rausholen und die Langeweile vertreiben.

1. Dezember

Hallo ihr Lieben 🙂
Ich habe mir überlegt, euch die Zeit bis Weihnachten ein wenig spannender zu gestalten, indem ich jeden Tag einen Advents- oder Weihnachtsspruch poste oder euch Anregungen bezüglich der Weihnachtsdeko gebe.

Es ist Advent
Eine erste Kerze brennt,
dann ist Advent, dann ist Advent.
Noch drei Kerzen werden leuchten,
zu Ehren Jesu Christ,
sie werden so lange leuchten,
bis der Weihnachtsabend ist.

Ich wünsche euch eine schöne Advents- und Vorweihnachtszeit 🙂

Advent, Advent ein Lichtlein brennt…

Advent, Advent ein Lichtlein brennt.
Erst EINS, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.
Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt.

Hallihallo ihr Lieben!
Heute ist es endlich so weit, es ist der lang ersehnte erste Advent. Und wisst ihr was das bedeutet? Genau, es sind nur noch ganz genau 24 Tage bis Heiligabend.
So langsam wird es Zeit, dass man sich über Weihanchtsgeschenke Gedanken macht, sowohl was man sich selbt wünschen könnte, als auch was man Familie und Freunden schenken sollte.

Aber was genau heißt Advent eigentlich? Ungeduldiges Warten auf Weihnachten? Oder vielleicht doch gemütliches Zusammensitzen mit Freunde und Familie? Für mich persönlich bedeutet es defintiv ehr letzteres. Für mich ist es Zeit zum Nachdenken, Zeit zum zurückblicken auf das Jahr, denn schließlich hat sich 2014 für mich einiges bedeutsames abgespielt, ich habe in diesem Jahr mein Abitur bestanden. Zeit zum Nachdenken darüber, was man denn nun letzten Endes studieren will… Medizin, Jura oder vielleicht doch Grundschullehramt, oder eventuell etwas ganz anderes?

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen fröhlichen ersten Advent, was macht ihr heute und was bedeutet Advent für euch?

Winternails

Da es so langsam in Richtung Weihnachten und somit auch in Richtung Winter geht, dachte ich, dass ich meine Nägel doch mal ein wenig mehr winterlich lackiere, das heißt bei mir eher unauffällige und gedecktere Farben. Ganz im gegensatz zum Sommer, denn im Sommer liebe ich es total bunte und auffällige Nägel zu haben und da finde ich leichte Neonfarben toll.

Als erstes hatte ich einen violetten Nagellack von Artdeco genommen und drüber einen Überlack, damit das ganze auch gut hält, denn ich hasse es einfach, wenn Nagellack schon nach kurzer Zeit wieder abblättert.
Mit dem Ergebnis war ich total zufrieden!

Für das zweite Nageldesign das ich probiert habe, habe ich einen hellbraunen Nagellack von Maxfactor und eine weißen von Nivea genommen. Ich habe auf dem Daumen jeweils mit hellbraun angefangen und dann habe ich weiß und braun immer abgewechselt.

Auch hier bin ich top zufrieden mit dem Ergebnis und habe auch bereits von Familie und Freunden positive Rückmeldungen erhalten.

Wie lackiert ihr eure Nägel im Winter und was sind in dieser Jahreszeit eure Lieblingsfarben?