I READ YOUR BLOG, SO LET´S BE FRIENDS

WA_Herbst_2Normalerweise gehöre ich zu den Leuten, die selten bis nie krank werden, allerdings kommen die Halsschmerzen doch jeden Herbst aufs Neue – so auch dieses Jahr, inklusive einer Erkältung. Das heißt dann also, dass ich die letzten beiden Tage nur den ganzen Tag im Bett lag. So, jetzt aber zum eigentlichen Thema, das mich momentan immer mehr beschäftigt. „I READ YOUR BLOG, SO LET´S BE FRIENDS“ weiterlesen

MY FAVORITE PEOPLE

WA_Lieblingsmensc_1Ich bin so gut wie fertig mit meiner Hausarbeit juhuuuu! Es muss nur noch ein wenig formatiert werden und die Quellen müssen nochmal überprüft werden, aber dann habe ich es endlich geschafft. Heute gönne ich mir allerdings einen freien Tag – ich frühstücke gleich erst mal gemütlich und nachmittags wollte ich dann noch eine Runde joggen gehen, der Rest des Tages wird wohl auf der Couch verbracht. „MY FAVORITE PEOPLE“ weiterlesen

21 FACTS ABOUT ME

WA_Facts_1Ich selbst liebe es, Fakten über andere Blogger zu erfahren, weshalb ich mir gedacht habe, dass ich euch heute mal 21 Fakten über mich verraten sollte. Vielleicht ist die eine oder andere Sache über mich bereits durch meine Posts bekannt geworden, aber es werden denke ich auch Fakten dabei sein, mit denen ihr vielleicht gar nicht gerechnet hättet. Außerdem nutze ich den heutigen Post dazu, euch noch mal eines meiner Sommeroutfits zu zeigen, denn dieses tolle Kleid kann ich euch einfach nicht vorenthalten. „21 FACTS ABOUT ME“ weiterlesen

Bin ich nun Vegetarier?

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Vor ein paar Wochen habe ich in einem Wochenrückblick geschrieben, dass ich nun auf dem besten Wege dazu bin, Vegetarier zu werden. Daraufhin hatten mich einige von euch gebeten, darüber einen Post zu verfassen. Hier erfahrt ihr also nun, was mich dazu bewegt hat und wie es mit der Umsetzung bis jetzt läuft. Seit knapp sechs Wochen habe ich kein Fleisch mehr gegessen, doch als „Neu-Vegetarier“ ist es teilweise gar nicht so einfach, daran zu denken, dass man wohl von nun an einige Dinge nicht mehr essen darf.

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Bereits als Kind habe ich einige Versuche gestartet, Vegetarier zu werden, da mir die Tiere schon immer Leid taten – nicht weil sie getötet werden, sondern weil sie in einer Massentierhaltung einfach kein schönes Leben haben. Als Kind ist man allerdings sehr von dem Essen, das Mami kocht abhängig. Sprich wenn es Spaghetti Bolognese oder gar Rinderfilet gab, dann habe ich es trotzdem jedes Mal wieder gegessen und erst hinterher ist mir aufgefallen, dass ich ja gerade wieder Fleisch gegessen habe.

Wie ihr in meinen früheren Food & Training Posts gesehen habt, habe ich früher mehrmals pro Woche Fleisch gegessen. Doch da ich seit drei Monaten in einer eigenen Wohnung lebe und somit jeden Tag für mich selbst kochen muss, ist mir irgendwann aufgefallen, dass ich einfach immer weniger und weniger Fleisch gegessen habe. Anfangs habe ich mir mal ein Putenfleisch gebraten, das hat aber nach kürzester Zeit nachgelassen und ich habe also fleischfrei gelebt… Dachte ich.
Ich war der festen Überzeugung, dass ich nur noch Fleisch gegessen hatte, wenn ich daheim bei meinen Eltern war und das Stück Fleisch vor mir auf dem Teller liegen hatte.

Daher habe ich dann beschlossen, nach Jahren endlich Vegetarier zu werden, da ich ja kein Fleisch mehr „brauche“. Also habe ich von dort an jedes Mal, wenn ich mit Freunden essen war darauf geachtet, mir ein Gericht ohne Fleisch zu bestellen, was für mich auch kein Problem war. Allerdings war ich letztens im Supermarkt und habe Bacon in meinen Einkaufskorb gelegt, da ich am nächsten Morgen mein geliebtes Rührei mit Bacon essen wollte – kurz vor der Kasse ist mir dann aber eingefallen, dass Bacon ja auch Fleisch ist und ich diesen somit nicht mehr essen darf.
Das gleiche Problem hatte ich als ich letztens mit Freunden Burger essen war. Alle haben sich einen Burger bestellt, doch ich war die Einzige, die Salat gegessen hat, damit ich bloß nicht in Versuchung gerate. Ebenso als meine Mutter vor ein paar Tagen gefragt hat, was sie denn abends kochen solle und dann der Vorschlag Spaghetti Bolognese kam. Ich war die erste, die sofort „oh ja“geschrien hat, bis man mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass Bolognese aus Fleisch bestehe und ich dieses ja nicht esse.

Dies war für mich ein Punkt, an dem ich mein Vorhaben noch einmal überdacht habe. Sollte ich es einfach sein lassen und wie jeder normale Mensch einfach Fleisch essen? Nein, das kommt für mich nicht in Frage. Ich will es durchhalten, Vegetarier zu sein. Mein Ziel ist es, zumindest bis Weihnachten kein Fleisch mehr zu essen.

Natürlich könnt ihr euch jetzt fragen, warum ich nicht einfach auf Ersatzprodukte und Tofu zurückgreife. Ganz einfach. Ich habe beschlossen kein Fleisch mehr zu essen, da ich der festen Überzeugung bin, dass ich es nicht brauche. Ich glaube, wenn ich ein Ersatzprodukt essen würde, dass ich mir dann vorkommen würde, als würde ich mich selbst verarschen. Dann könnte ich ja schließlich genau so gut gleich Fleisch essen. Ich handhabe es so für mich, dass ich jederzeit Fleisch essen könnte, sobald ich wieder Lust dazu habe – die für mich bessere Methode, als irgendwelche Ersatzprodukte zu essen.

Jedoch sollte ich erwähnen, dass ich weiterhin Fisch esse. Das mag jetzt komisch klingen, da ich doch eigentlich Vegetarier werden möchte. Aber ich weiß, dass ich nie im Leben auf Fisch verzichten könnte – dann könnte ich schließlich kein Sushi mehr essen. Natürlich sind Fische genauso Tiere wie Kühe oder Schweine, aber für mich persönlich steht fest, dass ich niemals ohne Fisch leben könnte, weswegen ich diesen einfach weiterhin esse.

Wie sieht es mit euch aus – seid ihr vielleicht auch Vegetarier oder liebt ihr Fleisch und könntet niemals drauf verzichten?
Falls ihr noch weitere Fragen zu meinem Werdegang habt, dann stellt mir diese doch einfach in den Kommentaren 🙂

Klausurenstress und Semesterferien

Hallihallo ihr Lieben 🙂
Ich kann es einfach selbst kaum glauben. Die Klausuren sind nun endlich alle geschrieben und somit ist wohl auch das erste Semester überstanden. Das bedeutet allerdings auch Abschied. All meine Regensburger Freunde werde ich nun in den nächsten drei Monaten – wenn überhaupt – nur sehr unregelmäßig sehen und Abende mit unserer kompletten Clique wird es in dieser Zeit wohl auch nicht geben.


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Allerdings versuche ich einfach, das Positive an den langen Ferien zu sehen – ich habe genug Zeit, mal wieder richtig schön zu entspannen und nichts zu tun, ich habe die Chance, Freunde zu treffen, die ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen habe und ich kann noch dazu genug Zeit bei meiner Familie verbringen. Und eventuell schaffe ich es ja in dieser Zeit auch, weitere Punkte auf meiner Liste für 2015 abzuhaken.
Mein eigentlicher Plan war es, bis Anfang August in Regensburg zu bleiben, dann den kompletten August bei meiner Familie zu sein und irgendwann im September wieder nach Regensburg zurückzukehren, um dort meine Hausarbeit zu schreiben. Aber natürlich halte ich mich wie immer nicht an meine Pläne. So kam es, dass ich mich gestern spontan dazu entschieden habe, doch jetzt schon für eine Woche wieder nach Hause zu fahren – gesagt, getan.
Nächsten Samstag muss ich allerdings wieder zurück nach Regensburg, da mich dort dann meine beste Freundin besuchen kommt und die Woche danach kommt mein Bruder zu Besuch. Anfang August werde ich dann wieder mit ihm zusammen nach Hause fahren und dann wirklich bis Anfang September dort bleiben. Konkrete Pläne habe ich aber noch nicht. Wahrscheinlich wird man mich die meiste Zeit einfach nur im Reitstall finden.
Ich kann euch gar nicht sagen wie froh ich bin, dass nun auch die ganzen Klausuren endlich vorbei sind. Ich muss zugeben, dass ich für mein Abi damals nicht wirklich viel gelernt hatte, außerdem ist das nun sowieso schon ein Jahr her. Das heißt, dass ich es absolut nicht mehr gewohnt war, zu lernen. Wenn ich ehrlich bin, hat mich das anfangs ein wenig überfordert, bis ich es geschafft hatte, mir einen Lernplan zu erstellen und mich einfach daran gewöhnt habe, von morgens bis abends in der Bibliothek zu sitzen und die Bücher zu wälzen.
Genau das ist auch der Grund, warum ich mich in den letzten Wochen so unregelmäßig bei euch gemeldet habe. Wenn man den ganzen Tag mit Lernen und Vorlesungen verbringt, abends total erschöpft nach Hause kommt und doch nochmal einen Blick in sein Uniskript wirft, dann hat man leider einfach keine Nerven mehr, kreativ zu sein und neue Blogposts zu verfassen.
Ich hoffe natürlich, dass ihr mir meine Abwesenheit – welche nicht nur hier, sondern auch auf Instagram, Facebook und Twitter, stattgefunden hat – verzeihen könnt. Ich kann euch versprechen, dass ich in den kommenden drei Monaten genug Zeit für meinen Blog haben werde und einige neue Projekte sind auch schon geplant.
Wisst ihr schon, wie ihr euren Sommer verbringen werdet?