5 TIPPS FÜR BLOGANFÄNGER

WA_Bloganfänger_1Nachdem mein Post „5 Dinge, die man als Blogger-Neuling vermeiden sollte“ bei euch so gut angekommen ist – das ist mein bis jetzt mit Abstand am meisten aufgerufener Beitrag – dachte ich mir, dass es heute quasi einen zweiten Teil dazu geben sollte. Und zwar habe ich heute 5 Tipps für Bloganfänger für euch. Schließlich gibt es soooo viele Dinge, auf die man achten sollte, wenn man einen Blog startet und meiner Meinung nach kann man auch als erfahrener Blogger immer noch das Ein oder Andere dazu lernen.

Blogge, weil es Spaß macht
Leider gibt es viel zu viele Leute, die einen Blog starten, um Gratisprodukte zu bekommen und mit dem Blog Geld zu verdienen – jedoch bleibt der Spaß am Bloggen dabei auf der Strecke. Wenn man allerdings wirklich Spaß an der Sache hat, dann spiegelt sich das auch in den jeweiligen Posts wieder und das merken auch die Leser. Blogs, die nur halbherzig geführt werden, bekommen kaum Leser und somit auch keine Kooperationen. Wenn man allerdings sichtlich Spaß am Bloggen hat, dadurch guten Content produziert, werden die ersten Kooperationen mit der Zeit von ganz alleine kommen.

Sei du selbst
Beim Bloggen ist es immer enorm wichtig, man selbst zu sein und nicht zu versuchen, irgendwelche anderen Blogger zu kopieren. Natürlich darf man sich ein wenig an seinen Vorbildern orientieren und sich von ihnen inspirieren lassen. Jedoch wird kaum einer euren Blog lesen, wenn dort genau das Gleiche zu finden ist, wie auf einem großen bekannten Blog. Außerdem wollt ihr den Lesern mit euren Artikeln Mehrwert schaffen und das klappt am besten, wenn man einfach man selbst ist und seinen eigenen Stil findet.

Instagram, Facebook, Twitter
Wenn der Blog erstmal im Netz ist, sollte man nicht den Fehler machen und warten, bis Leser und Kommentare von alleine kommen – das wird nämlich nicht passieren. Aus diesem Grund sollte man sich passend zu seinem Blog einen Instagram-, Facebook- und Twitteraccount zulegen, auf welchem man seine Posts dann promoten kann. Außerdem ist es sehr hilfreich, in diversen Blogger-Gruppen auf Facebook seine Artikel ebenfalls unter die Leute zu bringen.

Mit anderen Bloggern und den Lesern kommunizieren
Damit der Blog bekannter wird, ist es wichtig, auf anderen Blogs Kommentare zu hinterlassen und generell mit anderen Bloggern in Kontakt zu treten. Damit euer Blog aber auch weiterhin gelesen wird, solltet ihr euren Lesern auf jeden Kommentar antworten. Selbst wenn eure Antwort nur ein „Danke“ ist – damit zeigt ihr euren Lesern, dass ihr für sie da seid und könnt somit Vertrauen zu ihnen aufbauen.

Rechtliches beachten
Die rechtliche Seite sollte bei einem Blog auf keinen Fall außer Acht gelassen werden, denn sonst können euch fiese Abmahnungen drohen. Jeder Blog muss über ein Impressum (Name und Adresse müssen vollständig angegeben sein, „Adresse auf Anfrage“ reicht leider nicht aus) und eine Datenschutzerklärung verfügen. Wenn euer Blog irgendwann so weit ist, dass ihr Produkte gesponsert bekommt oder Kooperationen mit Firmen eingeht, müssen diese auf eurem Blog sichtlich gekennzeichnet sein. Hier findet ihr einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema.WA_Bloganfänger_2

Ich hoffe, dass euch dieser Post weiterhelfen konnte und euch den Blogeinstieg ein wenig vereinfacht 🙂
Habt ihr noch weitere Tipps für Bloganfänger?

68 thoughts on “5 TIPPS FÜR BLOGANFÄNGER

  1. featheranddress

    Guter Beitrag, du könntest vielleicht noch mit einbringen, dass das Impressum und die Datenschutzerklärung neuerdings getrennt (einzelne Seite) auf dem Blog gehört. Und so weit ich mitbekam, gab es für Facebook eine kleine Änderung die für alle wo mit dem Blog auf FB sind interessant wäre? Ich habe kein Facebook Acc für den Blog, daher brauche ich es nicht. LG

    http://featheranddress.com

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  2. Ann-Cathérine

    Ja bei den rechtlichen Neuerungen muss ich mich wohl nochmal einlesen, evtl muss ich da wohl nochml was ändern.

    Vor allem der Part „Hab Spaß“ geht glaub ich immer ehr verloren! Entweder wiel zu sehr auf Kooperationen spekuliert wird oder auf den „Fame“ wenn man das so nennen kann? „Bleib du selbst“ ist hier wirklich ein wertvoller Rat!

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  3. shadesoffashion

    Das ist eine wirklich schöne Zusammenfassung die das Wichtigste auf den Punkt bringt. Gerade die rechtlichen Seiten werden gerne und oft außer Acht gelassen. Viele trauen sich nicht eine Adresse anzugeben und das kann teuer werden. Schön, dass du das Thema aufgegriffen hast. Liebe Grüße Lisa

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  4. Sarah

    Hey,
    ein guter Beitrag, der sicher Anfängern sehr weiter hilft! Besonders, dass du so deutlich sagst, dass Sponsorings gekennzeichnet werden müssen, finde ich gut. Gibt ja leider noch immer zu viele schwarze Schafe, die das „nicht wussten“ oder schlichtweg nicht kennzeichnen wollen. Also Daumen hoch dafür!

    Ganz liebe Grüße,
    Sarah von DamnCharming

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  5. Faye

    Gute Zusammenfassung des üblichen was es zu beachten gibt =) Ich glaube das lernt man mit der Zeit von alleine , nach mittlerweile ca 3/4 Jahren des bloggens auf versch. Blogs sammelt sich da schon einiges an wissen an.

    LG Faye

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  6. nina

    Spaß, Spaß, Spaß!! 🙂 Der beste Tipp überhaupt. Ich glaube, gerade die Beauty- und Modeblätter spekulieren wirklich zu oft auf Kooperationen. Und es ist unglaublich, wie viele Blogs es gibt, die sich nur mit Make-Up beschäftigen. Da freut man sich dann wirklich, wenn man jemanden findet, der das wirklich gerne macht, nicht nur für kostenlose Produktproben, sondern auch für sich selbst.
    Liebe Grüße!

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    • Anna

      Ich würde glaube ich auch den Spaß an der Sache verlieren, wenn ich von einer Kooperation zur anderen rennen würde. Man sollte vor allem auch über das bloggen, was einem gefällt und Spaß macht 🙂

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  7. lena

    authentisch zu sein ist mir auch extrem wichtig, ich würde nie eine kooperation annehmen, die nicht zu uns passt. daher findet man bei uns auch kaum welche, da wir der meinung sind, dass wir nicht käuflich sind und das bloggen einfach nur ein schönes hobby ist. super tipps, danke!

    liebste grüße aus helsinki,
    lena von http://zwei-sachen.blogspot.de

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  8. Markus

    Ich habe vor 1,5 Monaten angefangen zu schreiben. Ich glaube es dauert immer ein paar Wochen, bis man seinen Schreibstil gefunden hat. Ich schwanke irgendwie noch immer etwas zwischen dem „persönlichen“ und „professionellen“ Ton beim Schreiben. Bin selbst gespannt wie sich das noch entwickelt 😀

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    • Anna

      Da hast hast recht. Es dauert wirklich einen Weile. Ich bin mir nach einem Jahr noch unsicher, ob ich meine Texte auch nochmal auf englisch hinschreiben soll 😀
      Dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog! 🙂

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