5 TIPPS, UM SPORT IN DEN ALLTAG ZU INTEGRIEREN

Momentan habe ich mit einem guten Freund eine Wette am laufen, ob ich es schaffe, in drei Monaten wieder auf meine Figur von vor fünf Jahren hinzutrainieren. Damals war ich gerade mal 16, habe Sport ohne Ende gemacht und habe wirklich gesund gegessen – doch genau das fällt mir mittlerweile echt schwer.

Da ich weiß, dass es nicht reichen wird, nur ins Fitnessstudio oder joggen zu gehen, habe ich mir überlegt, wieder mehr Sport in den Alltag zu integrieren, denn damals habe ich es genau so gemacht.
Hier sind also meine fünf Tipps von damals für euch:

  • öfters mal das Fahrrad nehmen oder zu Fuß gehen, statt Bus oder Auto zu fahren – das macht nicht nur fitter, sondern verbrennt auch noch Kalorien
  • während man vorm Schreibtisch sitzt, die Beine abwechselnd anheben – das trainiert nämlich schön die Oberschenkel
  • statt immer den Aufzug zu nehmen, einfach die Treppen benutzen – das gibt nämlich eine ziemlich gute Ausdauer
  • beim Zähne putzen nebenbei einfach Kniebeuge machen – trainiert Oberschenkel und Po
  • eine Sportroutine entwickeln, wie zum Beispiel alle zwei Tage joggen gehen – so fällt einem die Überwindung zum Training irgendwann nicht mehr ganz so schwer

Schafft ihr es, Sport in euren Alltag zu integrieren, oder seid ihr was das angeht eher faul? 😉

Euch noch einen tollen Abend ❤


Photo by Julia

16 thoughts on “5 TIPPS, UM SPORT IN DEN ALLTAG ZU INTEGRIEREN

  1. Simone

    Liebe Julia, die Oberschenkel unter dem Bürotisch anheben tönt super und kann erst noch täglich trainiert werden 🙂 Ich benutze auch immer die Treppe und verzichte wo möglich auf den Aufzug. xx Simone aus Zürich

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  2. Tamara

    Echt guter Beitrag. Ich versuche aktuell viele deiner Tipps schon umzusetzen, allerdings klappt es dann doch nicht immer.
    Treppen steigen schaff ich nicht immer, aber unser Büro ist im 4. Stock, da ist das echt ne Qual morgens. Mit dem Fahrrad zur Arbeit hab ich mir für den Sommer vorgenommen – aber auch das sind 10 km pro Weg. Das wird also auch ein Krampf.
    Ich hoffe ich halte durch und du hoffentlich auch.
    Liebe Grüße,
    Tama ❤

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  3. Larissa

    Tolle Tipps. Man sollte wirklich öfter Sport in den Alltag integrieren. Es ist ja gar nicht so schwer das zu tun. Besonders den ersten Tipp finde ich super. Möchte auch wieder öfter mit dem Fahrrad fahren 🙂
    Liebe Grüße
    Larissa

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  4. Tani

    Innerhalb von 3 Monaten die Form von vor 5 Jahren zu erreichen? Das klingt, ehrlich gesagt, ein bisschen sehr „krass“. Ich meine es keinesfalls böse oder ähnliches. Ich weiß natürlich auch nicht, inwieweit sich deine Form von vor 5 Jahren bis jetzt verändert hat (oder eben auch nicht). Jedenfalls wünsche ich dir für die Wette viel Erfolg und Durchhaltevermögen. 😉

    Ich persönlich, habe meinen Alltag ziemlich gut durchstrukturiert, sodass der Sport nicht wegzudenken ist. Natürlich habe ich mal den einen oder anderen Tag, wo ich sage: „Heute mal kein Training, weil…“ 😉 Also faul bin ich eher nicht. 😉

    LG,
    Tani

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  5. Tabea

    Da hast du ja echt ambitionierte Ziele, finde ich. Also vor einem Jahr hatte ich eine enorme Kondition (konnte 12 km laufen, was für mich viel ist) und habe keinen Zucker und fast kein Fett und keine Süßigkeiten oder Knabberzeug gegessen… aber trotzdem bin ich froh, dass es jetzt anders ist, da Essstörungen einfach furchtbar sind und ich so dünn nicht gut aussehe. (Bin aber immer noch nicht bzw. schon wieder nicht schwerer…). Ich hoffe, bei deiner Wette entwickelst du nicht ähnliche Zwänge wie ich!

    Trotzdem finde ich es immer gut, Sport in den Alltag zu integrieren und kaufe daher meist zu Fuß ein (15-30 Min pro Wegstrecke). Beine unter dem Tisch heben, mache ich an der Arbeit auch oft… allerdings meist beide gleichzeitig und dann halte ich sie ein paar Sekunden. Aufzüge gibt es in meinem Leben eh kaum welche… aber Rolltreppen versuche ich durch normale zu ersetzen 😉

    Kniebeugen beim Zähne Putzen würden mich ja reizen, aber da verliere ich das Gleichgewicht. Wie machst du es, dass du die Arme nicht nach vorn Strecken musst, um dich auszubalancieren.

    Und an einer gesunden Routine arbeite ich gerade noch – bsp. alle zwei Tage Rückenübungen.

    Und sonst gehe ich in der Mittagspause immer spazieren und esse nebenbei mein Gemüse aus einer Dose 😉

    Liebe Grüße

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    • Anna

      Keine Angst, ich liebe Essen und vor allem Süßigkeite viel zu sehr, um in eine Esstörung zu verfallen – da musst du dir also gar keine Gedanken machen 😉
      Freut mich, dass du da schon deine eigene kleine Routine gefunden hast! Spazieren gehen in der Mittagspause ist glaube ich eh das beste, was man machen kann 🙂
      Kniebeuge beim Zähne putzen gehen schon mit ein wenig Übung; als kleiner Tipp: anfangs einfach ein wenig am Waschbecken festhalten 😉

      Gefällt 1 Person

      • Tabea

        Das habe ich auch immer gesagt – früher habe ich gern mal eine ganze Schokotafel UND eine halbe Tüte Gummibärchen am Tag zusätzlich zu drei Stücken Kuchen gegessen und jetzt ist das wie weggeblasen, weil ich so Angst vor Zucker habe 😦

        Danke für den Tipp. Vielleicht muss ich mir die Technik mal von jemandem mit Ahnung genau zeigen lassen, damit es besser klappt?

        Liebe Grüße

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        • Anna

          Ohje, das war aber ganz schön viel 😀 Also Angst vor Zucker habe ich sicher nicht, denn ich liebe Schokolade, aber ich esse eben mittlerweile keine ganze Tafel mehr auf einmal ;D
          Ja, das wäre auf jeden Fall eine Möglichkeit – oder such dir am besten YT Videos dazu raus 😉

          Gefällt 1 Person

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